Erschöpfter Verkaufsdruck im Einzelhandel, starke Zuflüsse und erweiterte institutionelle On-Ramps kombinieren sich, um asymmetrisches Aufwärtspotenzial für Bitcoin zu schaffen, so eine neue Notiz von Bernstein. Die These der Firma ist strukturell, nicht taktisch — die Konstellation unterscheidet sich von früheren Zyklen, in denen der Momentum des Einzelhandels der Haupttreiber war.
Bernsteins Rahmen konzentriert sich auf die Idee, dass der institutionelle Zugang erheblich erweitert wurde, was bedeutet, dass frisches Kapital über regulierte Kanäle eintreten kann, die in früheren Bullenläufen nicht existierten. Das verändert das Nachfrageprofil: weniger reflexiv, beständiger.
Die Implikation ist ein Zyklus, der länger läuft und flachere Rückgänge aufweist, als historische Muster vermuten lassen — eine Einschätzung, die mit dem übereinstimmt, was die On-Chain-Flussdaten seit mehreren Monaten andeuten.