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Bitcoin-Kurs sinkt und rückt näher an die 71.000-Dollar-Marke

Die bullische These setzt auf eine mögliche Wiederholung der Erholung nach dem Ende der quantitativen Straffung im Jahr 2020. Der Zyklusvergleich des Analysten ist jedoch eine These und keine Bestätigung eines Ausbruchs.

Bitcoins 20-Wochen-Durchschnitt liegt bei etwa 71.000 Dollar. Dieses Niveau könnte laut dem Analysten in den Blick rücken, während der Markt den Rückgang verarbeitet. Die Analyse vergleicht die aktuelle Lage mit September und Oktober 2020, als Bitcoin diesen Durchschnitt erneut erreichte, bevor ein breiterer Kryptobullenmarkt einsetzte. Der Chartvergleich bestätigt nicht, dass sich die Geschichte wiederholt.

Warum das wichtig ist

Die These stützt sich auf makroökonomische Zyklen und nicht auf einen festen Vierjahreszyklus von Bitcoin. Der Analyst verknüpft das Ende der quantitativen Straffung und einen möglichen Wechsel von einer Kontraktion hin zu einer Expansion bei den Indikatoren des verarbeitenden Gewerbes mit der früheren Markterholung. Zudem verweist er auf einen Konjunkturindex, der laut seinen Angaben im September 2026 ein Expansionssignal ausgelöst hat, ähnlich wie im September 2020.

Auch die Bitcoin-Dominanz spielt in der Argumentation eine Rolle. Der Analyst sieht einen möglichen Ausbruch bei der Dominanz als Schritt, dem eine Rally bei Altcoins vorausgehen könnte, wie es seiner Aussage nach im vorherigen Zyklus geschah. Diese Abfolge bleibt ein Szenario und ist keineswegs sicher: Die Bitcoin-Dominanz könnte sich früheren Höchstständen nähern, doch der Vergleich belegt nicht, dass es dazu kommt.

Auswirkungen auf den Markt

Die Analyse nennt mehrere mögliche Unterstützungsmarken, die es zu beobachten gilt. Bitcoins 50-Tage-Durchschnitt liegt bei etwa 80.000 bis 81.000 Dollar, der 200-Tage-Durchschnitt im unteren Bereich der 70.000er. Der Analyst nennt außerdem einen möglichen Test der Marke von 75.000 Dollar und beschreibt den 20-Wochen-Durchschnitt bei etwa 71.000 Dollar als potenziellen Unterstützungsbereich. Dabei handelt es sich um Chartmarken, nicht um garantierte Kursuntergrenzen.

Auch ein mögliches inverses Schulter-Kopf-Schulter-Muster wird angesprochen. Die Nackenlinie liegt bei etwa 88.000 Dollar, doch das Muster ist nicht bestätigt und weitere Kursverluste sind möglich. Die kurzfristige Einschätzung fällt daher in beide Richtungen aus: Ein Rückgang in den unteren Bereich der 70.000er könnte zur historischen bullischen Rücksetzer-These des Analysten passen, während sich das Muster und die makroökonomischen Signale erst noch entwickeln müssen. Zu den Datenpunkten, die laut Analyse beobachtet werden sollten, zählen der Verbraucherpreisindex (CPI) und künftige PMI-Werte.

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Häufig gestellte Fragen

  1. Welche Bitcoin-Kursmarken nennt die Analyse als mögliche Unterstützung?

    Genannt werden der 50-Tage-Durchschnitt bei etwa 80.000 bis 81.000 Dollar, ein früheres Zwischentief nahe 75.000 Dollar sowie der untere Bereich der 70.000er rund um die 200-Tage- und 20-Wochen-Durchschnitte. Das sind Chartmarken, keine garantierten Kursuntergrenzen.

  2. Warum vergleicht der Analyst den aktuellen Bitcoin-Rücksetzer mit 2020?

    Die Analyse vergleicht die aktuelle Lage mit September und Oktober 2020. Damals erreichte Bitcoin erneut seinen 20-Wochen-Durchschnitt, bevor ein breiterer Kryptobullenmarkt einsetzte. Der Vergleich bestätigt nicht, dass sich das gleiche Ergebnis wiederholt.

  3. Welche Rolle spielt die Bitcoin-Dominanz in der bullischen These?

    Der Analyst hält einen möglichen Ausbruch der Bitcoin-Dominanz für eine Phase, der eine Altcoin-Rally vorausgehen könnte, wie es seiner Aussage nach im vorherigen Zyklus geschah. Diese Abfolge bleibt ungewiss.

  4. Ist das inverse Schulter-Kopf-Schulter-Muster bestätigt?

    Nein. Die Analyse beschreibt es als mögliches Muster mit einer Nackenlinie bei etwa 88.000 Dollar und weist darauf hin, dass weitere Kursverluste möglich sind.

  5. Welche makroökonomischen Indikatoren sollte man laut Analyse beobachten?

    Die Analyse nennt den CPI und künftige PMI-Werte sowie Bitcoins Unterstützungsmarken und Dominanz als Signale, die während des möglichen Zykluswechsels verfolgt werden sollten.

Quellenangabe
Aggregiert von Crypto Capital Venture · Verifiziert · Zuletzt aktualisiert vor 7d
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