Bitcoin legte in den 12 Monaten nach den US-Zwischenwahlen 2014, 2018 und 2022 um 24,5 %, 44,9 % beziehungsweise 92,3 % zu, teilte CryptoQuant mit. In allen drei Zeiträumen verzeichnete Bitcoin Gewinne, deren Höhe jedoch deutlich variierte.
Warum das wichtig ist
Die Zahlen rücken Bitcoins Entwicklung nach Zwischenwahlen in den Fokus, während Anleger politische Zyklen und saisonale Muster bewerten. Dabei handelt es sich um ein historisches Muster. Es ist kein Beleg dafür, dass die Zwischenwahlen die Gewinne verursacht haben oder dass sich solche Renditen wiederholen werden.
Auswirkungen auf den Markt
Der Vergleich liefert Bitcoin-Beobachtern Kontext, zeigt aber weder, wodurch die einzelnen Rallys ausgelöst wurden, noch stellt er ein Signal für die Zukunft dar. Die drei gemeldeten Ergebnisse reichen von 24,5 % bis 92,3 % und unterstreichen, wie stark sich die Renditen nach vergangenen Wahlen unterschieden haben.
Häufig gestellte Fragen
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Welche Renditen erzielte Bitcoin nach den letzten drei US-Zwischenwahlen?
CryptoQuant zufolge legte Bitcoin nach den Zwischenwahlen 2014 um 24,5 %, nach denen von 2018 um 44,9 % und nach denen von 2022 um 92,3 % zu. Gemessen wurde jeweils der folgende Zeitraum von 12 Monaten.
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Über welchen Zeitraum nach jeder Wahl wurden die Renditen gemessen?
Die genannten Zahlen beziehen sich jeweils auf die 12 Monate nach einer US-Zwischenwahl.
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Verzeichnete Bitcoin nach allen drei Zwischenwahlen positive Renditen?
Ja. Nach den Wahlen 2014, 2018 und 2022 fielen die gemeldeten Renditen positiv aus.
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Blieben Bitcoins Renditen nach Zwischenwahlen in allen drei Zyklen ähnlich?
Nein. Die gemeldeten Gewinne reichten von 24,5 % bis 92,3 %, was die deutlichen Unterschiede zwischen den drei Zeiträumen zeigt.
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Belegen diese historischen Renditen, dass Zwischenwahlen Bitcoin-Gewinne antreiben?
Nein. Die Zahlen zeigen Renditen nach den Wahlen, belegen aber nicht, dass diese die Gewinne verursacht haben, und erklären auch nicht, wodurch die einzelnen Zeiträume geprägt wurden.