Die Bitcoin-Volatilität liegt im aktuellen Zyklus laut Jim Ferraioli, Leiter der Krypto-Forschung bei Schwab, bei etwa 40 und damit unter dem Niveau früherer Zyklen. In einem Coinage-Interview am 6. Oktober sagte er, der Markt reife, da Bitcoin weniger extreme Rallys und starke Kursverluste verzeichne.
Dieser Wandel verändert auch, wohin spekulatives Kapital fließt. Ferraioli zufolge verlagert sich die Nachfrage nach höheren Risiken in DeFi, Perpetual Futures und Prognosemärkte, während Bitcoin zu einem größeren und weniger volatilen Vermögenswert wird.
Das Muster deutet auf eine breitere Aufteilung innerhalb der Kryptomärkte hin: Bitcoin übernimmt zunehmend eine etablierte Rolle, während Händler auf der Suche nach größeren Risiken zu Produkten und Ökosystemen mit stärkeren Kursbewegungen und höherem Leverage greifen.
Häufig gestellte Fragen
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Wie hoch ist die Bitcoin-Volatilität im aktuellen Zyklus?
Laut Jim Ferraioli, Leiter der Krypto-Forschung bei Schwab, liegt die Bitcoin-Volatilität im aktuellen Zyklus bei etwa 40.
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Warum zieht sich spekulatives Kapital aus Bitcoin zurück?
Ferraioli zufolge wird Bitcoin größer und verzeichnet weniger extreme Rallys und starke Kursverluste. Dadurch werden andere Krypto-Produkte für Händler mit höherer Risikobereitschaft attraktiver.
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Welche Krypto-Bereiche ziehen mehr spekulative Aktivitäten an?
Die Aktivitäten verlagern sich in DeFi, Perpetual Futures und Prognosemärkte.
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Was deutet die geringere Bitcoin-Volatilität über den Markt an?
Sie deutet darauf hin, dass der Bitcoin-Markt reift und innerhalb der Kryptomärkte eine etabliertere Rolle übernimmt.
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Wie wird die Aktivität am Kryptomarkt zunehmend aufgeteilt?
Bitcoin entwickelt sich zu einem etablierteren Kern, während Händler auf der Suche nach größeren Risiken zu Produkten und Ökosystemen mit höherer Volatilität und stärkerem Leverage greifen.