Im Jahr 2025 wurden schätzungsweise 60 Milliarden Dollar für Überweisungsgebühren ausgegeben – eine Zahl, die Coinbase-CEO Brian Armstrong zufolge auf nahezu null sinken könnte, wenn Stablecoin-Netzwerke die traditionellen Übertragungsnetze ersetzen. Das Argument ist einfach: Stablecoin-Transaktionen werden in Sekunden für Bruchteile eines Cents abgewickelt und umgehen die Korrespondenzbanken und Geldtransferanbieter, die die heutigen Gebührenlasten tragen.
Für $USDC und $USDT stellen Überweisungen einen der klarsten Treiber der realen Nachfrage außerhalb des Handels dar. Wenn auch nur ein Bruchteil dieser 60 Milliarden Dollar on-chain verschoben wird, sind die Volumenauswirkungen für dollar-gebundene Stablecoins erheblich.
Häufig gestellte Fragen
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Wie reduzieren Stablecoins die Überweisungsgebühren im Vergleich zu traditionellen Methoden?
Stablecoins ermöglichen es, Transaktionen in Sekunden für Bruchteile eines Cents abzuwickeln, wodurch die Notwendigkeit für Korrespondenzbanken und Geldtransferanbieter entfällt, die derzeit hohe Überweisungsgebühren verursachen.
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Welchen Einfluss könnte der Wechsel zu Stablecoins auf die Nachfrage nach $USDC und $USDT haben?
Wenn ein Teil des $60 Milliarden Überweisungsmarktes zu Stablecoins wechselt, könnte dies das Transaktionsvolumen und die Nachfrage nach dollar-gebundenen Stablecoins wie $USDC und $USDT erheblich steigern.