Circle hat einen Smart Contract des Zama-Protokolls eingefroren, wodurch $12,6 Millionen an Benutzerfonds gesperrt wurden. Dies entfacht erneut eine langanhaltende Debatte über den Grad der zentralisierten Kontrolle, den Stablecoin-Emittenten über angeblich dezentrale Onchain-Vermögenswerte haben. Die Maßnahme wurde vom Onchain-Ermittler ZachXBT gemeldet.
Das Einfrieren hebt eine strukturelle Spannung im Herzen von DeFi hervor: USDC, der Stablecoin, den Circle ausgibt, verfügt über eine integrierte Blacklisting-Funktion, die es Circle ermöglicht, jede Adresse oder jeden Vertrag, der den Token hält, einzufrieren — ein Compliance-Tool, das Regulierungsbehörden seit langem fordern, das jedoch von Benutzern und Protokollentwicklern oft unterschätzt wird, bis es angewendet wird.
Für die Teilnehmer des Zama-Protokolls hat dies zur Folge, dass $12,6 Millionen an Mitteln unzugänglich sind.
Häufig gestellte Fragen
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Welche Auswirkungen hat die Sperrung von Circle auf die Nutzer des Zama-Protokolls?
Teilnehmer des Zama-Protokolls können derzeit aufgrund der Sperrung nicht auf 12,6 Millionen Dollar an Mitteln zugreifen, was ihre Fähigkeit beeinträchtigt, diese Vermögenswerte zu nutzen.
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Wie wirkt sich die Blacklisting-Funktion von Circle auf die dezentrale Finanzen aus?
Die Blacklisting-Funktion von Circle wirft Bedenken hinsichtlich der Zentralisierung der Kontrolle im DeFi auf, da sie dem Unternehmen ermöglicht, den Zugang zu Onchain-Vermögenswerten einzuschränken.