Der SPACEX-USDH-Perpetual-Kontrakt auf Hyperliquid stürzte am Donnerstag innerhalb von 30 Minuten um nahezu 45 % ab, fiel von $2.277 auf $1.254 und erholte sich anschließend auf rund $2.169. Der Move liquidierte 405 Nutzer über 1.393 Positionen hinweg und vernichtete 1,51 Millionen Dollar an nominellem Volumen.
Warum es zählt
Ventuals bestätigte später, dass der SPACEX-Markt von fehlerhaften Daten eines Offchain-Datenanbieters getroffen wurde, der den Oracle-Preis speiste — was sowohl den Oracle- als auch den Mark-Preis deutlich nach unten zog. Der Vorfall ist der jüngste in einer Reihe von Oracle-bedingten Verwerfungen auf Hyperliquid, wo dünne Pre-IPO- und Long-Tail-Perp-Märkte heftig reagieren können, wenn ein einzelner Preisfeed fehlerhaft ausfällt.
Marktauswirkungen
Ventuals erklärte, sofortige Maßnahmen ergriffen zu haben, um ähnliche Vorfälle auf den Pre-IPO-Märkten zu verhindern, und prüft eine Entschädigung für die betroffenen Nutzer. Das Ereignis rückt erneut die Frage in den Fokus, wie Hyperliquid illiquide Kontrakte bepreist und ob die Mark-Price-Sicherheitsmechanismen mit der wachsenden Perps-Palette der Plattform Schritt halten.
Häufig gestellte Fragen
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Was hat den Crash des SPACEX-USDH-Perps auf Hyperliquid ausgelöst?
Ventuals erklärte, der SPACEX-Markt sei von fehlerhaften Daten eines Offchain-Datenanbieters betroffen gewesen, der Teil des Oracle-Preises war und sowohl Oracle- als auch Mark-Preis deutlich nach unten gezogen habe.
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Wie stark ist der SPACEX-USDH-Perpetual-Kontrakt gefallen?
Der Kontrakt stürzte innerhalb von 30 Minuten um nahezu 45 % ab, fiel von $2.277 auf $1.254 und erholte sich teilweise auf rund $2.169.
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Wie viele Nutzer wurden bei dem Vorfall liquidiert?
Der Move liquidierte 405 Nutzer über 1.393 Positionen hinweg und vernichtete 1,51 Millionen Dollar an nominellem Volumen.
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Entschädigt Hyperliquid die betroffenen Trader?
Ventuals erklärte, eine Entschädigung für die betroffenen Nutzer zu prüfen und sofortige Maßnahmen ergriffen zu haben, um ähnliche Vorfälle auf den Pre-IPO-Märkten zu verhindern.
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Ist dies der erste Oracle-Fehler auf Hyperliquid?
Der Vorfall ist der jüngste in einer Reihe Oracle-bedingter Verwerfungen auf Hyperliquid, insbesondere auf dünnen Pre-IPO- und Long-Tail-Perp-Märkten, auf denen ein einzelner fehlerhafter Preisfeed heftige Bewegungen auslösen kann.