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SPACEX-USDH-Perp stürzt auf Hyperliquid um 45 % ab

Der Ausverkauf war kein makroökonomischer Move und kein tokenspezifischer Auslöser — sondern fehlerhafte Oracle-Daten, die in weniger als einer halben Stunde 405 Nutzer liquidierten.

Der SPACEX-USDH-Perpetual-Kontrakt auf Hyperliquid stürzte am Donnerstag innerhalb von 30 Minuten um nahezu 45 % ab, fiel von $2.277 auf $1.254 und erholte sich anschließend auf rund $2.169. Der Move liquidierte 405 Nutzer über 1.393 Positionen hinweg und vernichtete 1,51 Millionen Dollar an nominellem Volumen.

Warum es zählt

Ventuals bestätigte später, dass der SPACEX-Markt von fehlerhaften Daten eines Offchain-Datenanbieters getroffen wurde, der den Oracle-Preis speiste — was sowohl den Oracle- als auch den Mark-Preis deutlich nach unten zog. Der Vorfall ist der jüngste in einer Reihe von Oracle-bedingten Verwerfungen auf Hyperliquid, wo dünne Pre-IPO- und Long-Tail-Perp-Märkte heftig reagieren können, wenn ein einzelner Preisfeed fehlerhaft ausfällt.

Marktauswirkungen

Ventuals erklärte, sofortige Maßnahmen ergriffen zu haben, um ähnliche Vorfälle auf den Pre-IPO-Märkten zu verhindern, und prüft eine Entschädigung für die betroffenen Nutzer. Das Ereignis rückt erneut die Frage in den Fokus, wie Hyperliquid illiquide Kontrakte bepreist und ob die Mark-Price-Sicherheitsmechanismen mit der wachsenden Perps-Palette der Plattform Schritt halten.

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Häufig gestellte Fragen

  1. Was hat den Crash des SPACEX-USDH-Perps auf Hyperliquid ausgelöst?

    Ventuals erklärte, der SPACEX-Markt sei von fehlerhaften Daten eines Offchain-Datenanbieters betroffen gewesen, der Teil des Oracle-Preises war und sowohl Oracle- als auch Mark-Preis deutlich nach unten gezogen habe.

  2. Wie stark ist der SPACEX-USDH-Perpetual-Kontrakt gefallen?

    Der Kontrakt stürzte innerhalb von 30 Minuten um nahezu 45 % ab, fiel von $2.277 auf $1.254 und erholte sich teilweise auf rund $2.169.

  3. Wie viele Nutzer wurden bei dem Vorfall liquidiert?

    Der Move liquidierte 405 Nutzer über 1.393 Positionen hinweg und vernichtete 1,51 Millionen Dollar an nominellem Volumen.

  4. Entschädigt Hyperliquid die betroffenen Trader?

    Ventuals erklärte, eine Entschädigung für die betroffenen Nutzer zu prüfen und sofortige Maßnahmen ergriffen zu haben, um ähnliche Vorfälle auf den Pre-IPO-Märkten zu verhindern.

  5. Ist dies der erste Oracle-Fehler auf Hyperliquid?

    Der Vorfall ist der jüngste in einer Reihe Oracle-bedingter Verwerfungen auf Hyperliquid, insbesondere auf dünnen Pre-IPO- und Long-Tail-Perp-Märkten, auf denen ein einzelner fehlerhafter Preisfeed heftige Bewegungen auslösen kann.

Quellenangabe
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