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Hyperliquid „größer als Nasdaq" – ICE-CEO staunt über 11 Mitarbeiter

Sprecher verwies zudem auf Hyperliquids SpaceX-Perps als einen Markt, der den Börsengang vom 11. Juni selbst überflügeln könnte, und fragte, warum Regulierer einen DeFi-Handelsplatz tolerieren, den traditionelle Börsen nicht erreichen.

Intercontinental-Exchange-CEO Jeff Sprecher erklärte auf der Bernstein Conference, Hyperliquid sei „größer als die Nasdaq" – und das mit nur elf Mitarbeitern, wie aus einem Mitschnitt der Veranstaltung hervorgeht. Sprecher sagte, er habe das Hyperliquid-Team mehrfach getroffen und beschrieb sie als „sehr, sehr kluge Leute".

Warum das wichtig ist

Sprecher steht an der Spitze des Mutterkonzerns der New York Stock Exchange – wenn also ein amtierender CEO einer etablierten Börse einen DeFi-nativen Perps-Handelsplatz öffentlich als größer als eine Tier-1-US-Aktienbörse einordnet, hat das Gewicht. Sein zweiter Punkt ist noch schärfer: Er verwies auf Hyperliquids SpaceX-Perpetual-Futures-Markt und sagte, dieser könne „größer als der IPO selbst" werden, wenn SpaceX am 11. Juni an die Börse geht – und fragte, warum Regulierer solche Produkte zulassen, während sie klassische Handelsplätze einschränken.

Marktauswirkungen

Der Kontext ist entscheidend, weil Perpetual Futures auf Token privater Unternehmensanteile in einer regulatorischen Grauzone liegen – Sprechers eigenes Argument lautet, dass sie nach klassischem Finanzrecht als Swaps behandelt würden, also in derselben Kategorie, die bereits die CFTC-Aufsicht über offshore Krypto-Handelsplätze auf sich gezogen hat. Dass ein CEO einer etablierten Börse diese Lücke öffentlich benennt, erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass US-Regulierer früher oder später entweder vergleichbare Produkte onshore genehmigen oder den Rahmen um DeFi-Perps enger ziehen.

Source: [SummitCast](https://event.summitcast.com/view/LCrkJqkW2kWbeKaWQnzTns/aGbft7FPbAixdqUhKL9rLo)

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Häufig gestellte Fragen

  1. Was hat der ICE-CEO über Hyperliquid gesagt?

    Jeff Sprecher erklärte auf der Bernstein Conference, Hyperliquid sei „größer als die Nasdaq" – und das mit nur elf Mitarbeitern; er habe das Team mehrfach getroffen und nannte sie „sehr, sehr kluge Leute".

  2. Warum ist Sprechers Vergleich mit der Nasdaq bedeutsam?

    Sprecher führt die Intercontinental Exchange, den Mutterkonzern der New York Stock Exchange – wenn also ein amtierender CEO einer etablierten Börse einen DeFi-Perps-Handelsplatz öffentlich über eine Tier-1-US-Aktienbörse stellt, hat das ungewöhnliches Gewicht.

  3. Was sagte Sprecher über Hyperliquids SpaceX-Perps?

    Er sagte, Hyperliquids SpaceX-Perpetual-Futures-Markt könne „größer als der IPO selbst" werden, wenn SpaceX am 11. Juni an die Börse geht.

  4. Warum ist der SpaceX-Perps-Markt umstritten?

    Perpetual Futures auf Token privater Unternehmensanteile liegen in einer regulatorischen Grauzone – Sprechers eigenes Argument ist, dass sie nach klassischem Finanzrecht als Swaps behandelt würden, also in derselben Kategorie, die bereits die CFTC-Aufsicht über offshore Krypto-Handelsplätze auf sich gezogen hat.

  5. Hat der Hyperliquid-Token ein Ticker-Symbol?

    Der native Token von Hyperliquid handelt als HYPE, und der HYPE-Token des Handelsplatzes ist der Vermögenswert, der an die Wirtschaftlichkeit des Protokolls gekoppelt ist; allerdings nannte die Quelle kein konkretes Kursniveau.

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