Führungskräfte von Intercontinental Exchange, OKX und Securitize nutzten ein Panel auf der Consensus Miami, um eine klare Trennung zwischen regulierten tokenisierten Aktien und den Offshore-synthetischen Wrappern zu ziehen, die in nachsichtigen Jurisdiktionen proliferieren. Securitize-CEO Carlos Domingo wies darauf hin, dass es für einige Aktien fünf konkurrierende tokenisierte Versionen gibt — von denen keine tatsächlich Eigenkapital im zugrunde liegenden Unternehmen repräsentiert. Er nannte einen Aktiensplit, der dazu führte, dass ein synthetischer Wrapper in verschiedenen Märkten zu Preisen gehandelt wurde, die fünfmal auseinanderlagen, als Beweis für das strukturelle Risiko.
Die Sorge um regulatorisches Arbitrage ist spezifisch: Offshore-Emittenten schaffen Wrapper in nachsichtigen Jurisdiktionen, während sie behaupten, dass sie sich nicht an US- oder europäische Nutzer richten, doch permissionless Tokens fließen dennoch in diese Märkte zurück. Die SEC hat ihre Position verschärft und erklärt, dass die Genehmigung des Emittenten erforderlich ist, damit ein Token als wahrhaftig…