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Peter Schiff: 8% 30-jährige Staatsanleihe-Rendite könnte eine US-Schuldenkrise auslösen!

Peter Schiff schlägt Alarm bezüglich der US-Staatsverschuldung und warnt, dass eine 30-jährige Staatsanleihe-Rendite…

Peter Schiff schlägt Alarm bezüglich der US-Staatsverschuldung und warnt, dass eine 30-jährige Staatsanleihe-Rendite von 8% der Auslöser für eine vollumfängliche Schuldenkrise sein könnte — bei einer nationalen Verschuldung von über 39 Billionen Dollar wird die Mathematik der Zinszahlungen auf diesem Niveau katastrophal.

Schiff, ein langjähriger Verfechter von Gold und Makro-Bär, argumentiert seit Jahren, dass der fiskalische Kurs der USA nicht nachhaltig ist. Bei 8% auf die langfristige Anleihe würden die jährlichen Zinskosten auf den bestehenden Schuldenberg die diskretionären Ausgaben bei weitem übersteigen und eine Auseinandersetzung zwischen Schuldenmonetarisierung und Währungsabwertung erzwingen — keine der beiden Optionen ist schmerzfrei für Risikoanlagen.

Die 30-jährige Rendite ist bereits gestiegen, da die Anleihemärkte anhaltende Inflation und eine Federal Reserve einpreisen, die weniger Spielraum für Zinssenkungen hat, als die Märkte einst erwarteten. Schiffs 8%-Schwelle ist keine Randzahl — es ist das Niveau, bei dem die Schuldenservice-Spirale beginnt…

Häufig gestellte Fragen

  1. Welche potenziellen Auswirkungen hat eine Rendite von 8 % auf die Staatsausgaben der USA?

    Eine Rendite von 8 % könnte dazu führen, dass die jährlichen Zinskosten der Staatsverschuldung die diskretionären Ausgaben übersteigen, was schwierige Entscheidungen zwischen der Monetarisierung der Schulden und der Währungsabwertung erzwingt.

  2. Wie sieht Peter Schiff die aktuelle fiskalische Entwicklung der USA?

    Schiff ist der Ansicht, dass die fiskalische Entwicklung der USA nicht nachhaltig ist und warnt, dass steigende Zinsen eine Schuldenkrise auslösen könnten.

Quellenangabe
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