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Pump.fun Kopfgeld-Funktion sorgt für Empörung

Der Aufgaben-gegen-Belohnung-Marktplatz des Meme-Launchpads hat seit dem 4. Juni 370.000 $ ausgezahlt, doch Gouverneurin Hochul und X-Manager Nikita Bier gehören zu den öffentlichen Kritikern.

Die neue Krypto-Kopfgeld-Funktion von Pump fun hat seit ihrem Start am 4. Juni scharfe Kritik auf sich gezogen, nachdem zu den Aufgaben im Belohnungsmarktplatz unter anderem Stirntätowierungen gehörten, das eigene Gesicht in eine Toilette zu stecken, der Kamerasprung aus dem Job und die Besteigung des Mount Everest. Die Funktion hat bisher mehr als 370.000 $ ausgezahlt, und rund 270 offene Kopfgeld-Aufträge bieten noch über 200.000 $ an ausstehenden Belohnungen.

Der Gegenwind kommt aus Politik und Produktszene gleichermaßen. Die New Yorker Gouverneurin Kathy Hochul und X-Produktchef Nikita Bier gehören zu den öffentlichen Kritikern. Ein Mann auf den Philippinen soll demnach 15.000 $ in Krypto dafür erhalten haben, sich „bounty fun" auf die Stirn tätowieren zu lassen — genau die Art Schlagzeile, die das, was Pump fun als nutzergenerierte Interaktion verkauft, zum Image-Risiko für das Meme-Launchpad macht.

Quelle: [Bizarre 'bounty' site has desperate risk-takers tattooing their foreheads, climbing Mount Everest for crypto — New York Post](https://nypost.com/2026/06/20/world-news/bizarre-bounty-site-has-desperate-risk-takers-tattooing-their-foreheads-climbing-mount-everest-for-crypto/)

Häufig gestellte Fragen

  1. Was ist die neue Kopfgeld-Funktion von Pump fun?

    Es ist ein Aufgaben-gegen-Belohnung-Marktplatz auf dem Meme-Launchpad Pump fun, auf dem Nutzer Aufgaben einstellen und Teilnehmer in Krypto bezahlen können. Sie ist am 4. Juni live gegangen.

  2. Wie viel hat die Kopfgeld-Funktion von Pump fun ausgezahlt?

    Mehr als 370.000 $ seit dem Start am 4. Juni, mit rund 270 offenen Kopfgeld-Aufträgen, die weiterhin über 200.000 $ an Belohnungen bieten.

  3. Welche Aufgaben wurden auf Pump fun bereits eingestellt?

    Berichtete Aufgaben umfassen Stirntätowierungen, das eigene Gesicht in eine Toilette zu stecken, den Kamerasprung aus dem Job und die Besteigung des Mount Everest. Ein Mann auf den Philippinen soll 15.000 $ dafür erhalten haben, sich „bounty fun" auf die Stirn tätowieren zu lassen.

  4. Wer hat die Kopfgeld-Funktion von Pump fun öffentlich kritisiert?

    Die New Yorker Gouverneurin Kathy Hochul und X-Produktchef Nikita Bier gehören beide zu den öffentlichen Kritikern.

  5. Ist die Kopfgeld-Funktion von Pump fun an einen bestimmten Token gebunden?

    Im Seed wird kein Token genannt; es handelt sich um eine Funktion auf dem Meme-Launchpad Pump fun, deren Belohnungen in Krypto statt in einem eigenen Projekt-Token ausgezahlt werden.

Quellenangabe
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