In einem Gespräch mit Bankless am 13. April machte der Gründer von Strategy, Michael Saylor, deutlich, dass das Unternehmen nicht beabsichtigt, seine Bitcoin-Akkumulation zu verlangsamen — oder sich davon zu diversifizieren. Seine zentrale Botschaft: Kapital beschaffen, Bitcoin kaufen, wiederholen. Je mehr BTC Strategy hält, desto einfacher und transparenter wird die Unternehmensstruktur, nicht komplizierter.
Saylor sprach auch über die Bedrohung durch Quantencomputing und argumentierte, dass Satoshi bereits die Antwort dargelegt hat — ein Punkt, den er nutzte, um das Vertrauen in die langfristige Widerstandsfähigkeit von Bitcoin zu stärken. Für Strategy übersetzt sich diese Überzeugung direkt in die Kapitalallokation: reine Bitcoin-Exposition, keine gemischten Vermögenswerte zur Absicherung, kein defensiver Pivot unabhängig von der Portfoliogröße.
Die Haltung positioniert Strategy als den klarsten institutionellen Proxy für BTC auf den öffentlichen Märkten — eine Wette, dass Einfachheit und Überzeugung über Komplexität auf lange Sicht überwiegen.