Strive Asset Management, das siebtgrößte Bitcoin-Treasury-Unternehmen, schlägt eine $4,2 Milliarden Erweiterung seiner at-the-market Eigenkapitalprogramme vor, um weitere Bitcoin-Käufe zu finanzieren. CEO Matt Cole kündigte Pläne an, sowohl die ASST- als auch die SATA-ATM-Programme um jeweils $2,1 Milliarden zu erweitern, was die Fähigkeit des Unternehmens zur Kapitalbeschaffung für die BTC-Akkumulation effektiv verdoppelt.
Dieser Schritt folgt auf eine starke kürzliche Kapitalerhöhung: In der vergangenen Woche hat Strive etwa $194 Millionen durch sein SATA-Vorzugsaktienangebot eingenommen, was ungefähr 2,621 BTC zu den aktuellen Marktpreisen entspricht. Das Unternehmen hält derzeit etwa 16,500 BTC im Wert von rund $1,27 Milliarden, was seine Position unter den aggressivsten institutionellen Bitcoin-Akkumulatoren festigt.
Der Umfang der vorgeschlagenen Erweiterung signalisiert, dass Strive die aktuellen Preisniveaus als Gelegenheit sieht, eine signifikant größere Treasury-Position aufzubauen — und dass die institutionelle Nachfrage nach strukturierten BTC-Akquisitionsvehikeln weiterhin fest verankert ist.