Nur 7,1 % der seit 2024 gestarteten Token liegen noch im Plus. Von 113 Projekten mit einer Marktkapitalisierung von über $100 Millionen notieren nur acht über ihrem TGE-Preis, 105 liegen im Minus.
Warum das wichtig ist
Die Daten aus der CryptoRank-API räumen mit der Launch-Euphorie auf, die jede der vergangenen vier Zyklen geprägt hat. Starke Performance nach dem TGE ist inzwischen eher die Ausnahme als die Regel, und die meisten Projekte haben heftige und anhaltende Rückgänge verkraftet. Die Konsequenz ist strukturell: Freischaltungen für Insider, von FDV getriebene Airdrops und eine schwache Float-Ökonomie holen Gründer ein, die das TGE als Marketing-Höhepunkt statt als Listing-Boden verstanden haben.
Marktauswirkung
Für Allokatoren ist die Lage einfach. Die nach 2024 gestartete TGE-Gruppe zeigt auf Token-Ebene bereits eine Abnutzung wie bei L1s, und der Abstand zwischen acht Gewinnern und 105 Verlierern deutet darauf hin, dass Selektion, nicht die Größe der Allokation, für den Rest dieses Zyklus der Alpha-Faktor ist. Achten Sie auf weitere Verwässerung, wenn bis 2025 weiter Token-Freischaltungen auf diese Gruppe treffen.
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Häufig gestellte Fragen
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Welcher Anteil der Token-Starts nach 2024 ist noch im Plus?
Nur 7,1 %. Von 113 Projekten mit einer Marktkapitalisierung über $100M, die seit 2024 gestartet wurden, notieren laut CryptoRank-API-Daten nur acht über ihrem TGE-Preis.
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Wie viele der 113 beobachteten Projekte notieren über ihrem TGE-Preis?
Acht Projekte liegen über ihrem TGE-Preis, 105 im Minus. Damit ist nachhaltiger Profit nach dem Launch die Ausnahme.
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Warum schneiden so viele jüngere Token-Starts schwach ab?
Insider-Freischaltungen, von FDV getriebene Airdrops und eine schwache Float-Ökonomie belasten die nach 2024 gestartete Gruppe. Für viele Projekte ist das TGE eher zum Höhepunkt der Vermarktung als zum Listing-Boden geworden.
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Wie hoch ist die Mindest-Marktkapitalisierung für die Projekte in diesem Datensatz?
Alle 113 von der CryptoRank-API erfassten Projekte haben eine Marktkapitalisierung von über $100 Millionen.
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Worauf sollten Anleger bei dieser TGE-Gruppe als Nächstes achten?
Folgende Verwässerung ist das zentrale Risiko, wenn geplante Token-Freischaltungen diese Gruppe bis 2025 weiter treffen. Das verschärft die Rückgänge bei Projekten, die bereits unter ihrem TGE handeln.