Präsident Trump hat die ehemalige Generalstaatsanwältin Pam Bondi, den Nvidia-CEO Jensen Huang und den Meta-CEO Mark Zuckerberg in das KI-Beratungsgremium des Weißen Hauses berufen, berichtet Axios. Dieser Schritt signalisiert die Absicht der Regierung, rechtliche, Halbleiter- und soziale Plattformexpertise in die oberste Architektur ihrer KI-Politik zu integrieren.
Huang und Zuckerberg bringen direktes Gewicht aus der Industrie mit — Nvidia ist der dominierende Anbieter von KI-Trainingshardware, während Meta offene KI-Modelle zu einer zentralen strategischen Wette gemacht hat. Bondis Einbeziehung deutet darauf hin, dass das Gremium sich nicht nur mit der Technologieentwicklung, sondern auch mit Durchsetzung und regulatorischen Rahmenbedingungen auseinandersetzen wird.
Das Beratungsgremium ist in der Lage, zu gestalten, wie die Trump-Administration mit der KI-Governance, Exportkontrollen und der Beschaffung von KI-Systemen auf Bundesebene umgeht — alles Bereiche, in denen die Stimmen der Industrie für weniger strenge Regeln plädieren.