U.S. Bitcoin-Spot-ETFs verzeichneten am 1. Mai laut SoSoValue-Daten Nettozuflüsse von 630 Millionen Dollar, was einen starken Einzelhandelsdruck markiert, da die institutionelle Nachfrage keine Anzeichen einer Abkühlung zeigt. Ethereum-Spot-ETFs fügten am selben Tag 101 Millionen Dollar hinzu, eine bedeutende Zahl für eine Produktkategorie, die historisch hinter ihrem Bitcoin-Pendant zurückgeblieben ist.
Der gleichzeitige Zufluss in beide Anlageklassen ist bemerkenswert – er deutet darauf hin, dass Käufer nicht zwischen BTC und ETH rotieren, sondern die Exposition gegenüber beiden erhöhen. Wenn die Nachfrage sich so über die beiden Hauptwährungen ausbreitet, spiegelt dies typischerweise eine strukturelle Allokationsverschiebung wider, anstatt einen taktischen Handel.
Insgesamt absorbierten die beiden Produkte über 730 Millionen Dollar in einer einzigen Sitzung – eine Erinnerung daran, dass regulierte ETF-Hüllen stetig zur dominierenden Einstiegsmöglichkeit für institutionelles Krypto-Kapital werden.