Analyst Jay Nisbett wehrt sich entschieden gegen die Erzählung, dass die jüngste Ankündigung der DTCC in Bezug auf Stellar (XLM) schlechte Nachrichten für XRP sei. Laut Nisbett werden die Mechanismen der DTCC-Kollaterallisten weitgehend missverstanden — die Aufnahme oder der Ausschluss von solchen Listen ist kein Signal für eine Delistung, und die beiden Vermögenswerte stehen nicht in direkter Konkurrenz um dasselbe regulatorische Ergebnis.
Nisbett geht weiter und argumentiert, dass XRP möglicherweise nicht einmal das Clarity Act benötigt, um die regulatorische Klarheit zu erreichen, die der Markt bereits einpreist. Die Argumentation basiert auf bestehenden rechtlichen Rahmenbedingungen und Ripples fortlaufender Positionierung innerhalb der US-Finanzinfrastruktur — eine These, die gegen die bearishen Einschätzungen spricht, die in den sozialen Medien der Krypto-Community kursieren.
Für XRP-Inhaber ist die Erkenntnis, dass die DTCC-Stellar-Entwicklung einen separaten Weg darstellt und kein Nullsummenspiel ist.