Der Mitbegründer von Solana, Anatoly Yakovenko, hat einen ernsten Bedrohungsfaktor identifiziert: die Möglichkeit, dass KI post-quantum kryptografische Signaturschemata knacken könnte, bevor die Branche ihre mathematischen Schwachstellen vollständig versteht. Er wies darauf hin, dass praktische Einsatzrisiken die theoretischen Risiken verstärken — versteckte Schwächen in der Implementierung von PQC-Schemata in der Praxis sind nach wie vor schlecht kartiert.
Als einen möglichen Lösungsansatz schlug Yakovenko zwei Optionen vor: Unterstützung von 2/3-Multi-Signatur-Wallets für PQC-Schemata oder native Unterstützung, die über Program Derived Addresses auf der Ebene des Transaktionsprozessors integriert ist. Keine dieser Optionen ist eine Allheilmittel, aber beide fügen Redundanzschichten hinzu, die den Explosionsradius im Falle eines Kompromisses eines Schemas begrenzen könnten.
Die Kommentare spiegeln eine breitere Besorgnis in der Kryptografie-Community wider, bezüglich der Einführung von PQC-Standards, bevor die Fähigkeiten von gegnerischer KI gut verstanden sind.
Häufig gestellte Fragen
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Was sind die vorgeschlagenen Lösungen zur Minderung der Risiken von KI, die post-quanten Kryptographie knacken könnte?
Anatoly Yakovenko schlug zwei Optionen vor: die Implementierung von 2/3 Multi-Signatur-Wallet-Unterstützung für PQC-Schemata und die Integration nativer Unterstützung durch Program Derived Addresses auf der Transaktionsverarbeitungsebene.
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Warum gibt es Bedenken hinsichtlich der Einführung von Standards für post-quanten Kryptographie jetzt?
In der Kryptographie-Community herrscht Unruhe über die Einführung von PQC-Standards, bevor die gegnerischen Fähigkeiten von KI und die potenziellen Schwachstellen in ihrer Implementierung vollständig verstanden sind.