Bitcoin erobert 50-Wochen-MA zurück, Nvidia stützt KI-Rally
US-Treasury-Rückkäufe, nicht eine Fed-Wende, haben die Rally entfacht. Bessents gescheiterter Vorstoß riskiert nun, die Bond Vigilantes einzuladen, die er abwenden wollte.
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US-Treasury-Rückkäufe, nicht eine Fed-Wende, haben die Rally entfacht. Bessents gescheiterter Vorstoß riskiert nun, die Bond Vigilantes einzuladen, die er abwenden wollte.
Der $150K-Basisfall sieht im Bullenszenario $200K Mitte 2027 und $1M bis 2033 vor. Eine deutliche Senkung des Strategy-Kursziels ordnet den nächsten Schub als makroökonomische Neubewertung statt als Zykluswiederholung ein.
Das Signal würde die Makrothese für Bitcoin über die KI-getriebene Euphorie hinaus erweitern, doch die Handelsrangliste allein belegt keine anhaltenden Nettozuflüsse.
Die Bundesverschuldung wächst um rund $7 Mrd. pro Tag, und Beobachter sagen, fiskalische Dominanz werde die Zinsen künstlich niedrig halten und die Liquidität reichlich machen. Genau das seien die Bedingungen, die das Kaufinteresse an bitcoin und Gold neu entfachen.
Ein Payrolls-Wert unter dem Konsens von 110.000 würde Warshs Inflations-Einschätzung bestätigen, einseitige Dollar-Longs auflösen und Bitcoin sowie Gold den nächsten Schub geben.
Die hawkische Kehrtwende der Fed beim knappen-Güter-Trade trifft alle drei gleichzeitig, und BTC hat gerade seinen 200-Wochen-Durchschnitt bei rund 60.000 $ verloren.
Alle drei Stores-of-Value-Wetten verlieren im Gleichschritt, da die Märkte zwei Leitzinserhöhungen der Fed bis März 2027 einpreisen. Damit endet die dominierende Erzählung des Jahres 2025, wonach Defizite die Kaufkraft des Fiat-Geldes weiter erodieren würden.
JPMorgan ordnet den zweiwöchigen Rückzug als breites Risikoabbauen aus dem Iran-Konflikt-Trade ein, nicht als Rotation von BTC in Gold — und das CTA-Momentum-Signal zeigt nun Schwäche.