Revolut-Datenleck: Hacker fordern $3M in Monero (XMR)
Das 24-Stunden-Ultimatum mit der Drohung, Kundendaten zu verkaufen, macht aus einem Fintech-Sicherheitsvorfall eine Erpressungsuhr, gegen die Revolut und seine Aufsichtsbehörden jetzt anrennen.
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Das 24-Stunden-Ultimatum mit der Drohung, Kundendaten zu verkaufen, macht aus einem Fintech-Sicherheitsvorfall eine Erpressungsuhr, gegen die Revolut und seine Aufsichtsbehörden jetzt anrennen.
Die Forderung von 10.000 BTC ist die Schlagzeile, doch die gestohlenen Datensätze prominenter Revolut-Kunden sind die eigentliche Haftungsfalle: rechtliche Risiken, regulatorische Prüfungen und ein Imageschaden für das Fintech.