Arthur Hayes, Mitbegründer von BitMEX und eine der am genauesten beobachteten makroökonomischen Stimmen im Krypto-Bereich, argumentiert, dass die Konvergenz eines beschleunigten KI-Rüstungswettlaufs und steigender geopolitischer Spannungen die Bühne für unbegrenzte Fiat-Geldschöpfung bereitet. Seiner Ansicht nach werden Regierungen, die um die Vorherrschaft in der KI und militärische Dominanz konkurrieren, keine andere Wahl haben, als sich durch das Drucken von Geld zu behelfen — und diese Liquidität muss irgendwohin fließen.
Für Hayes ist dieses „Irgendwo“ der Krypto-Markt. Die These ist bekannt, aber der Katalysator ist neu: Es sind nicht nur die nachgiebige Geldpolitik der Zentralbanken oder eine Schuldenobergrenze, die den nächsten Bullenzyklus antreiben, sondern ein struktureller, multi-frontiger Ausgabenwettlauf, den kein einzelner politischer Zyklus umkehren kann. Wenn die Bilanzen souveräner Staaten ohne eine harte Obergrenze wachsen, absorbieren historisch gesehen hart begrenzte Vermögenswerte wie Bitcoin den Überschuss.
Das makroökonomische Setup, das Hayes beschreibt — der Druck auf die Fiat-Abwertung trifft auf einen…
Häufig gestellte Fragen
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Wie glaubt Arthur Hayes, dass KI und geopolitische Spannungen die Fiat-Währung beeinflussen werden?
Hayes ist der Ansicht, dass der Wettbewerb um die KI-Hoheit und militärische Dominanz die Regierungen dazu zwingen wird, unbegrenzt Fiat-Geld zu drucken, was zu einer erhöhten Liquidität führen wird.
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Welche Rolle glaubt Hayes, wird Krypto bei den bevorstehenden wirtschaftlichen Veränderungen spielen?
Hayes argumentiert, dass die überschüssige Liquidität aus dem Fiat-Druck in Krypto fließen wird, insbesondere in hart begrenzte Vermögenswerte wie Bitcoin, was einen neuen Bullenmarkt antreiben wird.