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Binance-Hack: FBI macht Nordkorea für 6-Mrd.-Diebstahl verantwortlich

Die Warnung rückt DeFi- und Instant-Swap-Anbieter in die erste Reihe, während US-Behörden die Geldwäsche mit den gestohlenen Kryptowerten unterbinden wollen.

Binance-Hack: FBI macht Nordkorea für 6-Mrd.-Diebstahl verantwortlich
Binance-Hack: FBI macht Nordkorea für 6-Mrd.-Diebstahl verantwortlich

Das FBI macht nordkoreanische Hacker, die es als TraderTraitor bezeichnet, für den Diebstahl von Kryptowerten im Wert von mehr als 6 Milliarden Dollar von Binance verantwortlich. Das FBI, der US Secret Service und die IRS Criminal Investigation erklärten, die Angreifer hätten die gestohlenen Werte vor allem in ETH umgewandelt. Weitere Geldwäsche werde voraussichtlich über DeFi- und Instant-Swap-Dienste erfolgen.

Warum das wichtig ist

Die Behörden forderten THORNode- und RPC-Node-Betreiber, Instant-Börsen, DeFi-Dienste, Blockchain-Analysefirmen und andere Anbieter virtueller Vermögenswerte auf, Transaktionen zu blockieren, die mit den Geldwäsche-Adressen der Angreifer in Verbindung stehen. Außerdem veröffentlichte das FBI eine Liste von Adressen, die von den Hackern betrieben werden oder eng mit ihnen verbunden sind und derzeit gestohlene Werte enthalten oder früher enthielten.

Auswirkungen auf den Markt

Die Warnung erhöht den Druck auf Krypto-Dienstleister, Transaktionen im Zusammenhang mit dem Diebstahl zu erkennen und zu stoppen. ETH gehört zu den Werten, die bei den Umwandlungen genutzt wurden. Die Adressliste des FBI gibt Anbietern konkrete Wallets, die sie überprüfen können.

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$ETH

Häufig gestellte Fragen

  1. Wen macht das FBI für den Krypto-Diebstahl bei Binance verantwortlich?

    Das FBI macht nordkoreanische Hacker, die es als TraderTraitor bezeichnet, für den Diebstahl von Kryptowerten im Wert von mehr als 6 Milliarden Dollar von Binance verantwortlich.

  2. Welchen Krypto-Vermögenswert nutzten die Angreifer bei den Umwandlungen?

    Das FBI und andere Behörden erklärten, die Angreifer hätten die gestohlenen Werte vor allem in ETH umgewandelt.

  3. Wo erwarten US-Behörden weitere Geldwäsche?

    Die Behörden erwarten, dass weitere Geldwäsche über DeFi- und Instant-Swap-Dienste erfolgt.

  4. Welche Krypto-Dienstleister wurden aufgefordert, verbundene Transaktionen zu blockieren?

    Die Aufforderung richtet sich an THORNode- und RPC-Node-Betreiber, Instant-Börsen, DeFi-Dienste, Blockchain-Analysefirmen und andere Anbieter virtueller Vermögenswerte.

  5. Welche Informationen hat das FBI für Anbieter veröffentlicht?

    Das FBI veröffentlichte Adressen, die von den Angreifern betrieben werden oder eng mit ihnen verbunden sind und derzeit gestohlene Werte enthalten oder früher enthielten.

Quellenangabe
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