Bitcoin-Korrekturen begannen 2014 am 19. Sept. und 2018 am 21. Sept. Die nächste Sitzung der Federal Reserve ist für den 16. Sept. angesetzt, und die Märkte preisen eine Wahrscheinlichkeit von 57 % für eine Zinserhöhung sowie von 43 % für keine Änderung ein.
Warum das wichtig ist
Die Fed-Entscheidung liegt damit zeitlich nahe am Beginn zweier historischer Bitcoin-Korrekturen. Für Trader ist die geldpolitische Entscheidung daher ein kurzfristiges Ereignisrisiko, während das historische Muster eher ein Timing-Signal als ein Beleg für eine Wiederholung ist.
Auswirkungen auf den Markt
Das bärische Szenario sieht rund um die Sitzung am 16. Sept. eine weitere Korrektur vor, ähnlich wie in den Jahren 2014 und 2018. Anleger werden darauf achten, ob Bitcoin in diesem Zeitfenster schwächer wird, statt die Prognose von 57 % als Gewissheit zu betrachten.
Häufig gestellte Fragen
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Welche Jahre werden im Vergleich der hervorgehobenen Korrekturdaten genannt?
Der Vergleich hebt 2014 und 2018 hervor, in denen die Korrekturen am 19. bzw. 21. Sept. begannen.
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Wann findet die nächste Fed-Sitzung statt?
Die nächste Fed-Sitzung ist für den 16. Sept. angesetzt.
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Wie sind die Markterwartungen zur nächsten Fed-Entscheidung verteilt?
Die Märkte preisen eine Wahrscheinlichkeit von 57 % für eine Zinserhöhung und von 43 % für keine Änderung ein.
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Warum stellt die Fed-Sitzung ein kurzfristiges Ereignisrisiko für Bitcoin dar?
Sie liegt nahe an den Daten, an denen die Bitcoin-Korrekturen von 2014 und 2018 begannen. Damit fällt die Entscheidung in ein wichtiges Timing-Fenster.
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Garantiert das historische Timing eine weitere Bitcoin-Korrektur?
Nein. Der historische Vergleich ist ein Timing-Signal und ein bärischer Risikomarker, aber kein Beleg dafür, dass sich die Geschichte wiederholt.