Ein iPhone kostete 2018 0,169 BTC und 2026 0,016 BTC. Für dasselbe Gerät waren damit rund zehnmal weniger BTC erforderlich, eine deutliche Verschiebung der Kaufkraft.
Warum das wichtig ist
Das Verhältnis ergänzt die Dollar-Kursgrafik um einen alltagsnahen Kaufkrafttest. Wenn für dasselbe Konsumprodukt weniger BTC benötigt werden, hat Bitcoin gegenüber diesem Gut mehr Kaufkraft. Damit ist der Vergleich für das Argument zugunsten von Bitcoin als Wertspeicher relevant.
Marktauswirkungen
Das ist ein langfristiges Kaufkraftsignal, keine kurzfristige Prognose des Bitcoin-Preises. Die entscheidende Messgröße ist das BTC-zu-iPhone-Verhältnis: Ein weiterer Rückgang würde bedeuten, dass jeder Bitcoin mehr vom selben Produkt kaufen kann, während eine Umkehr auf eine schwächere Kaufkraft hindeuten würde.
Häufig gestellte Fragen
-
Was misst der BTC-zu-iPhone-Vergleich?
Er misst Bitcoins Kaufkraft gegenüber einem bekannten Konsumprodukt, indem er erfasst, wie viel BTC für dasselbe Gerät benötigt werden.
-
Warum stärkt ein geringerer BTC-Bedarf das Argument für Bitcoin als Wertspeicher?
Wenn für dasselbe Gerät weniger BTC benötigt werden, hat Bitcoin gegenüber diesem Gut mehr Kaufkraft. Das stützt das Argument für Bitcoin als Wertspeicher.
-
Ist der iPhone-Vergleich eine kurzfristige Bitcoin-Preisprognose?
Nein. Er vergleicht die Kaufkraft in den Jahren 2018 und 2026 und ist keine Prognose des kurzfristigen Bitcoin-Preises.
-
Worauf würde ein weiterer Rückgang des BTC-zu-iPhone-Verhältnisses hindeuten?
Er würde bedeuten, dass jeder Bitcoin mehr vom selben Produkt kaufen kann. Damit würde sich der im Vergleich hervorgehobene Kaufkraftgewinn fortsetzen.
-
Warum macht die Verwendung desselben Telefons den Vergleich nützlich?
Wenn das Telefon konstant bleibt, liegt der Fokus auf der Menge an Bitcoin, die für den Kauf eines vertrauten Guts benötigt wird.