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BTC: Peter Brandt und Bernstein sehen $300K–$500K bis 2029

Der 75-fache Sprung von 2013 auf 2017 ist bereits auf das 1,8-fache von 2021 auf 2025 geschrumpft, und dieselbe gravitative Verlangsamung deutet darauf hin, dass der nächste Halving-Gipfel deutlich unter den Prognosen von Brandt und Bernstein liegt.

BTC: Peter Brandt und Bernstein sehen $300K–$500K bis 2029
BTC: Peter Brandt und Bernstein sehen $300K–$500K bis 2029
BTC: Peter Brandt und Bernstein sehen $300K–$500K bis 2029
BTC: Peter Brandt und Bernstein sehen $300K–$500K bis 2029

Der erfahrene Trader Peter Brandt sowie die Bernstein-Analysten Gautam Chhugani und Mahika Sapra haben beide Bitcoin-Gipfel zwischen $300.000 und $500.000 bis 2029 ins Spiel gebracht, verankert am nächsten Halving-Zyklus. Die These stützt sich auf eine boomende Spot-ETF-Nachfrage und ein fünftes Halving im April 2028, wobei die Zyklusmechanik den Gipfel rund 16 bis 18 Monate später verortet.

Die Historie der Peak-to-Peak-Renditen erzählt eine leisere Geschichte. Bitcoin lief 75-fach vom Hoch 2013 bei $266 auf knapp $20.000 im Jahr 2017, dann 3,5-fach auf rund $69.000 im Jahr 2021, und nur 1,8-fach auf $126.000 im Jahr 2025. Von dort aus $300.000 zu erreichen würde einen weiteren Anstieg um mehr als das 2-fache erfordern, genau jene Größenordnung, die die jüngsten Zyklen selbst mit globalen geldpolitischen Stimuli und der tiefsten institutionellen Beteiligung, die der Vermögenswert je gesehen hat, nicht geliefert haben.

Warum es zählt

Bitcoin bricht nicht, es reift heran. Spot-ETFs, Futures, Optionen, Volatilitätsprodukte, Arbitrage-Fonds und strukturierte Notes haben ein Wall-Street-nahes Risikomanagement über dem Vermögenswert geschichtet, und diese Infrastruktur tut, wofür sie gebaut wurde: Volatilität komprimieren. Eine größere Marktkapitalisierung und tiefere Liquidität erhöhen zudem das Kapital, das für eine spürbare Neubewertung nötig ist, sodass jeder folgende Zyklusgipfel eine höhere Mauer erklimmen muss.

Bullen halten dagegen, dass eine künftige Zinswende der Fed oder eine direkte BTC-Akkumulation durch das US-Finanzministerium als Reservevermögen die Kurve verbiegen könnte. Die Historie ist nicht ermutigend: Selbst die post-COVID-Stimuluswelle konnte BTC 2021 nur zu einem 3,5-fachen Anstieg tragen, und das ETF-zeitalter-Hoch 2025 lieferte lediglich das 1,8-fache. Beides waren die stärksten Setups ihrer jeweiligen Zyklen.

Auswirkungen auf den Markt

Sollte der Verfall anhalten, landet der nächste Gipfel wahrscheinlich näher an der Trendlinie als an den Mondschuss-Prognosen, und Investoren, die ihre Positionen auf Superzyklus-Ziele dimensionieren, müssen möglicherweise nachjustieren. Niedrigere Volatilität ist für sich genommen nicht bearish, verändert aber, wie Strategien, die auf 2017er-Renditen ausgelegt sind, strukturiert werden müssen. Der entscheidende Trade ist, ob 2029 einen kleineren Multiplikator auf einer weiterhin höheren Basis liefert, oder ob ein neuer Nachfragevektor, etwa staatliche Akkumulation, Bilanz-Treasuries oder Payment-Rail-Integration, die Kurve zurücksetzt.

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Häufig gestellte Fragen

  1. Welche Analysten sehen Bitcoin bei $300.000 bis $500.000 bis 2029?

    Der erfahrene Trader Peter Brandt hat einen Gipfel zwischen $300.000 und $500.000 ins Spiel gebracht, während die Bernstein-Analysten Gautam Chhugani und Mahika Sapra $500.000 bis 2029 prognostiziert haben, mit Verweis auf die Nachfrage nach Spot-Bitcoin-ETFs.

  2. Wie sehen die bisherigen Halving-Zyklusgipfel von Bitcoin aus?

    Bitcoin stieg von etwa $266 im Jahr 2013 auf knapp $20.000 im Jahr 2017 (75-fach), dann auf rund $69.000 im Jahr 2021 (3,5-fach) und auf etwa $126.000 im Jahr 2025 (1,8-fach), ein klarer Verfall der Peak-to-Peak-Multiplikatoren.

  3. Wann findet das nächste Bitcoin-Halving statt und wann wird der Gipfel erwartet?

    Das fünfte Bitcoin-Halving ist für April 2028 geplant, und basierend auf dem typischen 16-bis-18-monatigen Post-Halving-Gipfelmuster wird der nächste Zyklushöhepunkt um 2029 erwartet.

  4. Warum schrumpfen die Zyklusgewinne von Bitcoin?

    Mit wachsender Marktkapitalisierung und Liquidität von Bitcoin wird mehr Kapital benötigt, um den Preis spürbar zu bewegen. Spot-ETFs, Futures, Optionen und strukturierte Produkte haben zudem Wall-Street-nahes Risikomanagement hinzugefügt, das die Volatilität komprimiert.

  5. Was müsste passieren, damit Bitcoin die Ziele von $300.000 bis $500.000 erreicht?

    Bullen argumentieren, dass eine künftige Fed-Wende oder eine direkte BTC-Akkumulation durch das US-Finanzministerium als Reservevermögen die Kurve zurücksetzen könnte. Die post-COVID-Stimuluswelle lieferte 2021 nur einen 3,5-fachen Anstieg und das ETF-zeitalter-Hoch 2025 nur das 1,8-fache, beides die stärksten Setups…

Quellenangabe
Aggregiert von CoinDesk · Verifiziert · Zuletzt aktualisiert vor 15h
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