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Bullish verliert 43 % Handelsvolumen, Spreads steigen um 72 %

Die nachlassende Aktivität von Privatanlegern drängt große Börsen zu Produkten mit traditionellen Vermögenswerten und stärkt den Handel nach Wall-Street-Vorbild an den Kryptomärkten.

Beim CoinDesk-Eigentümer Bullish sank das Handelsvolumen um 43 %, während der Anstieg der Spreads um 72 % den jährlichen Rückgang nahezu ausglich. Dieser Kontrast zeigt, wie die geringere Beteiligung von Privatanlegern die Börsenaktivität verändert.

Große Plattformen, darunter Binance, reagieren mit Produkten nach Wall-Street-Vorbild, die an Gold, Silber, Öl und Aktien gekoppelt sind. Dieser Schritt zeigt, dass Kryptobörsen über den Krypto-Handel für Privatanleger hinausgehen, um die nachlassende Aktivität durch Produkte mit traditionellen Vermögenswerten zu ersetzen.

Häufig gestellte Fragen

  1. Warum war der Anstieg der Spreads für das Jahresergebnis von Bullish relevant?

    Die Spreads stiegen um 72 % und glichen den jährlichen Rückgang nahezu aus, obwohl das Handelsvolumen um 43 % sank.

  2. Warum setzen Börsen auf Produkte mit traditionellen Vermögenswerten?

    Große Plattformen setzen auf Produkte mit traditionellen Vermögenswerten, um den Rückgang im Privatkundengeschäft auszugleichen.

  3. Welche traditionellen Vermögenswerte finden sich in Börsenprodukten?

    Die Produkte sind an Gold, Silber, Öl und Aktien gekoppelt.

  4. Welche Rolle spielt Binance in dieser Börsenstrategie?

    Binance zählt zu den großen Plattformen, die bei nachlassender Aktivität der Privatanleger auf Gold-, Silber-, Öl- und Aktienprodukte setzen.

  5. Welche übergreifende Veränderung zeichnet sich bei Kryptobörsen ab?

    Kryptobörsen verlagern ihren Fokus vom Krypto-Handel für Privatanleger auf Produkte mit traditionellen Vermögenswerten und Aktivitäten nach Wall-Street-Vorbild.

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