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CFTC schlägt erste bundesweite Regeln für Kryptomärkte vor

Der Vorschlag soll einen Flickenteppich einzelstaatlicher Vorschriften durch eine einheitliche nationale Aufsicht ersetzen. Öffentliche Stellungnahmen geben Branchenvertretern zugleich die Möglichkeit, den Rahmen mitzugestalten.

Die CFTC hat eine öffentliche Kommentierungsfrist zu zwei vorgeschlagenen Regelwerken für Transaktionen mit Krypto-Assets und Kryptomärkte eröffnet. Die Behörde erklärt, die Regelwerke würden auf Grundlage ihrer bestehenden gesetzlichen Befugnisse eine einheitliche nationale Aufsicht schaffen und damit den Ansatz der Vorgängerregierung ablösen, Regulierung vor allem durch Durchsetzungsmaßnahmen zu betreiben.

Warum das wichtig ist

Die Vorschläge greifen ein zentrales Anliegen der Branche auf: die Unsicherheit darüber, wie Kryptomärkte und Transaktionen in den USA reguliert werden. CFTC-Vorsitzender Mike Selig sagte, die Behörde wolle klare Spielregeln schaffen. Branchenvertreter wie Coinbase-CEO Brian Armstrong und Gemini-Mitgründer Tyler Winklevoss begrüßten den Schritt.

Die CFTC-Initiative fällt mit weiteren regulatorischen Entwicklungen zusammen, auf die das Video verweist. Dazu zählen die Genehmigung der ersten dreifach gehebelten Bitcoin- und Ethereum-ETFs durch die SEC sowie der Rückzug zweier Vorschläge durch das US-Finanzministerium und FinCEN. Diese hätten die Meldepflichten und Überwachung ausweiten und Selbstverwahrung sowie Mixer betreffen können.

Auswirkungen auf den Markt

Der Vorschlag ist ein Schritt hin zu einem klarer definierten US-Regelwerk, aber noch keine endgültige Vorschrift. Während der Kommentierungsfrist können Kryptounternehmen und andere Beteiligte ihre Einschätzung einbringen, bevor die CFTC über die Annahme der Vorschläge entscheidet.

Das Video verweist außerdem auf die jüngste Stärke großer Krypto-Assets und Altcoins. Die Aussage, ein Bullenmarkt kehre zurück, bleibt jedoch eine Marktanalyse und ist keine durch die vorgeschlagenen Regeln garantierte Folge. Anleger werden verfolgen, wie das Verfahren der CFTC voranschreitet und ob mehr regulatorische Klarheit den Ausbau der Krypto-Aktivitäten durch institutionelle Investoren begünstigt.

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Häufig gestellte Fragen

  1. Welche Bereiche decken die zwei vorgeschlagenen Krypto-Regelwerke der CFTC ab?

    Sie betreffen die Regulierung von Transaktionen mit Krypto-Assets und von Kryptomärkten. Ziel ist eine einheitliche nationale Aufsicht.

  2. Sind die vorgeschlagenen Krypto-Regeln der CFTC endgültig?

    Nein. Die CFTC hat eine öffentliche Kommentierungsfrist eröffnet; die Vorschläge sind noch nicht endgültig.

  3. Wie würden die Vorschläge den Regulierungsansatz in den USA verändern?

    Laut CFTC würden die Regelwerke auf Grundlage der bestehenden gesetzlichen Befugnisse eine einheitliche nationale Aufsicht schaffen, statt auf Regulierung durch Durchsetzungsmaßnahmen zu setzen.

  4. Wie können Kryptounternehmen die Vorschläge der CFTC beeinflussen?

    Branchenvertreter und andere Mitglieder der Öffentlichkeit können während der Kommentierungsfrist Stellungnahmen einreichen, bevor die CFTC über die Annahme entscheidet.

  5. Welche weiteren US-Regulierungsmaßnahmen nennt der Bericht?

    Genannt werden die Genehmigung der ersten dreifach gehebelten Bitcoin- und Ethereum-ETFs durch die SEC sowie der Rückzug von Vorschlägen durch das Finanzministerium und FinCEN, die Selbstverwahrung und Mixer hätten betreffen können.

Quellenangabe
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