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CLARITY Act weist DeFi-Compliance Kontrollinstanzen zu

Das Kontrollkriterium würde festlegen, wer im gesamten DeFi-Bereich Compliance-Pflichten trägt. Zugleich halten ungeklärte, gegen den Präsidenten gerichtete Ethikregeln die Gesetzgebung politisch in der Schwebe.

Berichten zufolge verbreiten Republikaner im Senat vor der Cloture-Abstimmung am 15. September einen überarbeiteten Text zum CLARITY Act. Der Vorschlag würde DeFi-Compliance-Pflichten dem Akteur zuweisen, der als Kontrollinstanz eines DeFi-Systems gilt.

Wichtige Streitpunkte sind weiterhin ungeklärt, darunter gegen den Präsidenten gerichtete Ethikregeln. Damit ist das Kontrollkriterium maßgeblich dafür, wie der Gesetzentwurf die Compliance-Verantwortung im gesamten DeFi-Bereich zuweisen würde.

Die Cloture-Abstimmung am 15. September ist die nächste Bewährungsprobe des Vorschlags im Gesetzgebungsverfahren.

Häufig gestellte Fragen

  1. Wann soll laut Berichten die Cloture-Abstimmung zum überarbeiteten CLARITY Act stattfinden?

    Laut Berichten ist sie für den 15. September angesetzt.

  2. Was würde das vorgeschlagene Kontrollkriterium für DeFi bewirken?

    Es würde DeFi-Compliance-Pflichten dem Akteur zuweisen, der als Kontrollinstanz eines DeFi-Systems gilt.

  3. Welche politische Frage bleibt im Vorschlag ungeklärt?

    Zu den zentralen Streitpunkten gehören gegen den Präsidenten gerichtete Ethikregeln.

  4. Ist das überarbeitete Regelwerk zum CLARITY Act vor der Abstimmung endgültig?

    Nein. Der überarbeitete Text kursiert noch, und zentrale Streitpunkte sind weiterhin ungeklärt.

  5. Was prüft die Abstimmung am 15. September zur DeFi-Regulierung?

    Sie ist der nächste gesetzgeberische Test für ein Regelwerk, das die Compliance-Verantwortung mithilfe eines Kontrollkriteriums zuweisen würde.

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