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Coinbase zielt auf Ertragsumgehung, während Banken versuchen, zu stoppen…

Coinbase und Ethena erkunden eine Struktur, die inaktive USDC-Bestände in aktivitätsbasierte Erträge umwandeln könnte…

Coinbase und Ethena erkunden eine Struktur, die inaktive USDC-Bestände in aktivitätsbasierte Erträge umwandeln könnte, wodurch möglicherweise das Verbot der CLARITY-Gesetzgebung für passive Stablecoin-Belohnungen umgangen wird. Der Ansatz würde Erträge als Produkt von On-Chain-Aktivitäten neu definieren, anstatt als direkte Rendite auf Bestände — eine Unterscheidung, die enorm wichtig werden könnte, sobald das Gesetz in Kraft tritt.

Warum es wichtig ist

Große Banken haben intensiv lobbyiert, um Erträge aus Stablecoins im CLARITY-Gesetz zu streichen, da sie passive Stablecoin-Belohnungen als direkte Bedrohung für ihre Einlagenbasis betrachten. Wenn es Coinbase und Ethena gelingt, das gleiche wirtschaftliche Ergebnis glaubwürdig als aktivitätsbasierte Vergütung und nicht als Zinsen neu zu formulieren, könnte der gesetzgeberische Gewinn, den die Banken dachten, gesichert zu haben, erheblich eingeschränkt werden. Die Debatte findet an der Schnittstelle von Produktdesign, regulatorischem Rahmen und Wettbewerbsdynamik zwischen kryptonativen Unternehmen und der traditionellen Finanzwelt statt.

Marktauswirkungen

Für USDC und den breiteren Stablecoin-Sektor wäre ein praktikabler Ertragsumgehungsmechanismus ein bedeutender Nachfragekatalysator — Inhaber, die derzeit nichts auf inaktiven Beständen verdienen, hätten einen Anreiz, On-Chain zu bleiben, anstatt in Geldmarktfonds zu rotieren. Die Aktien von Coinbase und die USDC-Adoptionsmetriken sind die kurzfristigen Indikatoren, die zu beobachten sind, zusammen mit einer möglichen Reaktion des Kongresses auf das aufkommende Umgehungsargument.

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Aggregiert von CryptoSlate · Verifiziert · Zuletzt aktualisiert vor 7h
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Häufig gestellte Fragen

  1. Was ist der Unterschied zwischen passivem Stablecoin-Ertrag und aktivitätsbasiertem Ertrag im Rahmen des…

    Passiver Ertrag ist eine direkte Rendite, die einfach für das Halten eines Stablecoins gezahlt wird, was das CLARITY-Gesetz anvisiert. Aktivitätsbasierter Ertrag wird als Vergütung formuliert, die an On-Chain-Aktionen gebunden ist — eine Unterscheidung, die Coinbase und Ethena nutzen, um zu argumentieren, dass ihre…

  2. Warum haben Banken lobbyiert, um Erträge aus Stablecoins im CLARITY-Gesetz zu entfernen?

    Banken betrachten ertragsbringende Stablecoins als direkte Konkurrenz zu traditionellen Einlagenkonten. Durch den Druck auf den Kongress, passive Stablecoin-Belohnungen zu verbieten, wollten sie ihre Einlagenbasis vor kryptonativen Alternativen schützen, die ähnliche Renditen bieten.

  3. Was würde eine erfolgreiche Ertragsumgehung für die USDC-Adoption bedeuten?

    Wenn die aktivitätsbasierte Ertragsstruktur von Coinbase und Ethena der regulatorischen Prüfung standhält, würde dies den USDC-Inhabern einen Anreiz geben, Bestände On-Chain zu halten, anstatt in Geldmarktfonds zu rotieren, und als bedeutender Nachfragekatalysator für den Stablecoin wirken.