Preise werden geladen…
🔥BULLISH

Stellar: Tokenisierte RWAs verdreifachen sich auf 3 Mrd. USD

Die DTCC (Depository Trust & Clearing Corporation) wickelte im vergangenen Jahr Wertpapiertransaktionen im Volumen von 4,7 Billiarden Dollar ab – die Wahl von Stellar als erste öffentliche Blockchain ist der erste ernsthafte Test dafür, ob On-Chain-…

Stellar: Tokenisierte RWAs verdreifachen sich auf 3 Mrd. USD
Stellar: Tokenisierte RWAs verdreifachen sich auf 3 Mrd. USD
Stellar: Tokenisierte RWAs verdreifachen sich auf 3 Mrd. USD
Stellar: Tokenisierte RWAs verdreifachen sich auf 3 Mrd. USD

Denelle Dixon, CEO der Stellar Development Foundation, sagte gegenüber CoinDesks Public Keys, dass die Entscheidung der DTCC, Stellar als erste öffentliche Blockchain für ihre kommende Plattform zur Abwicklung tokenisierter Wertpapiere auszuwählen, genau der Moment sei, für den das Netzwerk gebaut wurde. Die Depository Trust & Clearing Corporation wickelte im vergangenen Jahr Wertpapiertransaktionen im Volumen von 4,7 Billiarden Dollar ab – ein Umfang, der diese Entscheidung zum ersten echten Test dafür macht, ob On-Chain-Abwicklung institutionelle Volumina aufnehmen kann.

Laut Dixon hat Stellar die Marke von 3 Milliarden Dollar bei tokenisierten Real-World-Assets überschritten, nachdem im Dezember die Schwelle von 1 Milliarde Dollar genommen wurde – eine Verdreifachung in fünf Monaten, die genau in den Zeitraum fiel, in dem die Plattform für die institutionelle Pipeline der DTCC geprüft wurde. Franklin Templeton betreibe bereits einen Geldmarktfonds auf Stellar, sagte sie und verwies darauf als Beleg dafür, dass große Vermögensverwalter schon lange On-Chain-Produkte aufgebaut haben, noch bevor jüngste US-Gesetzgebung die Regeln klarer formulierte.

Warum das wichtig ist

Der GENIUS Act habe Institutionen das Vertrauen gegeben, dass die US-Regierung die Branche durch einen klareren regulatorischen Rahmen unterstützen will, so Dixon; der noch ausstehende Clarity Act würde diesen Weg zusätzlich stärken. Allerdings argumentierte sie, dass die Verbreitung der Tokenisierung kaum ins Stocken geraten werde, falls das Gesetz stockt – die institutionelle Pipeline laufe bereits auf dem Fundament des GENIUS Act und auf der Compliance-Architektur, die Stellar über mehr als ein Jahrzehnt aufgebaut habe.

Dieser compliance-first Ansatz wird nun auf den Prüfstand gestellt. Stellar meldet eine Verfügbarkeit von 99,9999 % und wickelt Milliarden Transaktionen pro Quartal ab, mit nativen Issuing-Tools, die individuelle Smart Contracts überflüssig machen sollen. Die Entscheidung der DTCC zeigt, dass diese operativen Kennzahlen – nicht die Schlagzeilen zur Regulierung – der entscheidende Faktor für den institutionellen Einsatz waren.

Auswirkungen auf den Markt

Dixon wies die Vorstellung zurück, dass eine einzige Blockchain die gesamte institutionelle Tokenisierung dominieren werde. Sie erwartet, dass eine Handvoll Netzwerke den Großteil der Real-World-Asset-Emissionen nach ihren technischen Stärken unter sich aufteilen wird, und argumentierte, dass offene öffentliche Blockchains geschlossene Alternativen langfristig übertreffen werden, weil sie sich durch die globale Entwickler-Community schneller weiterentwickeln.

Verwandte Tokens
$XLM

Häufig gestellte Fragen

  1. Was hat die DTCC konkret über Stellar angekündigt?

    Die DTCC wählte Stellar als erste öffentliche Blockchain für ihre kommende Plattform zur Abwicklung tokenisierter Wertpapiere aus. Die DTCC wickelte im vergangenen Jahr Wertpapiertransaktionen im Volumen von 4,7 Billiarden Dollar ab – diese Entscheidung ist der erste echte Test, ob On-Chain-Abwicklung dieses Volumen…

  2. Wie stark ist Stellar bei tokenisierten Real-World-Assets gewachsen?

    Stellar überschritt die Schwelle von 1 Milliarde Dollar bei tokenisierten Real-World-Assets im Dezember 2025 und hat sich in den darauffolgenden fünf Monaten laut Denelle Dixon, CEO der Stellar Development Foundation, in etwa auf rund 3 Milliarden Dollar verdreifacht.

  3. Ist der Clarity Act wichtig für die Verbreitung der Tokenisierung?

    Dixon sagte, die Verabschiedung des Clarity Act würde der Branche zugutekommen, argumentierte jedoch, dass die Verbreitung der Tokenisierung kaum ins Stocken geraten werde, falls das Gesetz stockt. Institutionen bewegen sich bereits auf dem Fundament des GENIUS Act und der bestehenden Compliance-Infrastruktur.

  4. Was verschafft Stellar einen Vorteil bei der institutionellen Tokenisierung?

    Stellar meldet eine Verfügbarkeit von 99,9999 %, wickelt Milliarden Transaktionen pro Quartal ab und bettet Compliance-Tools direkt in die Netzwerkarchitektur ein – wodurch individuelle Smart Contracts zur Emission von Assets entbehrlich werden.

  5. Wird eine einzelne Blockchain die institutionelle Tokenisierung dominieren?

    Dixon wies diese Vorstellung zurück. Sie erwartet, dass eine Handvoll Netzwerke den Großteil der Real-World-Asset-Emissionen nach ihren technischen Stärken unter sich aufteilt, und argumentierte, dass offene öffentliche Blockchains geschlossene Alternativen durch schnellere globale Weiterentwicklung durch Entwickler…

Quellenangabe
Aggregiert von CoinDesk · Verifiziert · Zuletzt aktualisiert vor 51d
Original öffnen →