Ein virales Video vom Altcoin Daily-Kanal argumentiert, dass der jüngste Rückgang von Bitcoin kein organischer Verkauf ist, sondern eine koordinierte Narrative-Manipulation durch institutionelle Akteure — darunter BlackRock, JPMorgan und Persönlichkeiten wie Jamie Dimon — die darauf abzielt, die Preise vor einer großangelegten Akkumulationsphase zu unterdrücken.
Warum es wichtig ist
Die These stützt sich auf dokumentierte Präzedenzfälle: Jamie Dimon nannte Bitcoin im September 2017 öffentlich einen Betrug, während Morgan Stanley und JPMorgan gleichzeitig die größten Käufer eines europäischen physischen Bitcoin-Fonds waren. Das Video zeigt auch einen wiederaufgetauchten Clip von Jim Cramer, in dem er offen beschreibt, wie Händler negative Stimmung erzeugen, um die Preise zu drücken, bevor sie kaufen. Das Argument ist, dass dasselbe Spielbuch heute angewendet wird, mit bärischen Narrativen über Quantenrisiken, dem Rahmen 'Krypto ist tot' und angeblichem Saylor-Verkauf, die alle als koordinierte FUD zitiert werden. Der breitere regulatorische Hintergrund — das bevorstehende Clarity Act und die strategische Bitcoin-Reserve-Initiative — wird als die echte Frist dargestellt, gegen die Institutionen antreten.
Marktauswirkungen
Der Gastgeber des Videos, Aaron von Altcoin Daily, setzt einen Bärenfall von 51.000 $ für BTC basierend auf einem Kopf-und-Schultern-Muster, mit einem Basisfall von 61.000 $ nahe dem 200-Wochen-Durchschnitt — ein Niveau, das historisch eine Trefferquote von 90 % für 52 % Gewinne über die folgenden sechs Monate aufweist. Der CEO von Maple Finance, der im Netzwerk von Charles Schwab sprach, bemerkte, dass die institutionelle Infrastruktur in diesem Zyklus — Spot-ETFs, CME-Derivate, BlackRocks IBIT — bedeutet, dass mehr Käufer in der Nähe von 52-Wochen-Tiefs eintreten können, was die Tiefe des Rückgangs im Vergleich zu früheren Zyklen strukturell begrenzt.