Vier regulatorische Entwicklungen prägten die Woche in Asien und darüber hinaus. Japan bewegt sich auf die Einführung von Krypto-Asset-ETFs bereits im nächsten Jahr zu, ein bedeutender Schritt für einen der weltweit am stärksten überwachten Märkte für digitale Vermögenswerte. Russland hingegen wird eine persönliche Einkommenssteuer auf Krypto-Transaktionen erheben und damit einen Bereich formalisieren, der für inländische Inhaber bisher unklar war.
Auf der Makroebene treiben mittlerweile mehr als 130 Länder aktiv Programme für digitale Zentralbankwährungen voran — eine Zahl, die unterstreicht, wie mainstream digitale Währungen mit staatlicher Unterstützung geworden sind. Abgerundet wurde die Woche durch frische Warnungen des U.S. Office of Foreign Assets Control an Krypto-Unternehmen bezüglich der Risiken der Einhaltung von Sanktionen, eine Erinnerung daran, dass grenzüberschreitende Transaktionen weiterhin unter strenger bundesstaatlicher Beobachtung stehen.
Insgesamt deuten die Schlagzeilen der Woche auf eine globale regulatorische Haltung hin, die sich von der Beobachtung zur Durchsetzung bewegt — mit…