Eine Schwachstelle im Limit Break Payment Processor V2, bei der zunächst Magic Eden als betroffen vermutet wurde, führte zu einer White-Hat-Rettungsaktion. Dabei wurden 23.155 NFTs im Wert von mehr als 5,7 Millionen Dollar gesichert. Quit, VP of Blockchain bei Yuga Labs, sagte, die Vermögenswerte seien sicher an einen anderen Ort gebracht worden und würden ihren Eigentümern zurückgegeben, sobald das Risiko behoben sei.
Warum das wichtig ist
Der Vorfall zeigt, wie eine Schwachstelle in einem Zahlungsprozessor Vermögenswerte in vielen Wallets gefährden kann. Quit sagte, ein ähnlicher Exploit könne zum Diebstahl von WETH genutzt werden. Rund 660 WETH konnten nicht rechtzeitig zurückgeholt werden.
Auswirkungen auf den Markt
Auch Payment Processor V3 auf ApeChain ist von einem ähnlichen Problem betroffen. Quit riet Nutzern, die Genehmigungen für den veröffentlichten V2-Vertrag auf Ethereum und den V3-Vertrag auf ApeChain zu widerrufen, etwa über Tools wie revoke.cash.
Häufig gestellte Fragen
-
Wie viele NFTs wurden bei der Limit-Break-Rettungsaktion gesichert?
Bei der White-Hat-Rettungsaktion wurden 23.155 NFTs im Wert von mehr als 5,7 Millionen Dollar gesichert und an einen sicheren Ort gebracht.
-
Was löste den NFT-Sicherheitsvorfall aus, der zunächst mit Magic Eden in Verbindung gebracht wurde?
Quit, VP of Blockchain bei Yuga Labs, sagte, die Schwachstelle habe im Limit Break Payment Processor V2 gelegen.
-
Wie viel WETH konnte nicht zurückgeholt werden?
Rund 660 WETH konnten nicht rechtzeitig zurückgeholt werden. Quit sagte, ein ähnlicher Exploit könne zum Diebstahl von WETH genutzt werden.
-
Welche Versionen des Zahlungsprozessors sind betroffen?
Betroffen ist Payment Processor V2 auf Ethereum. Ein ähnliches Problem betrifft Payment Processor V3 auf ApeChain.
-
Was sollten Nutzer wegen der betroffenen Verträge tun?
Quit riet Nutzern, die Genehmigungen für die veröffentlichten V2- und V3-Verträge zu widerrufen, etwa über Tools wie revoke.cash.