BitGo-CEO Mike Belshe warnte in einem aktuellen Interview, dass US-Regulierer auch ohne den CLARITY Act vorgehen könnten. SEC-Chef Paul Atkins und CFTC-Chef Michael Selig signalisierten ähnliche Pläne, während der Weg des Gesetzentwurfs durch den Senat nach einem Cloture-Schritt ungewiss bleibt.
An den Märkten für digitale Vermögenswerte zeichnen sich damit zwei politische Wege ab: Maßnahmen des Kongresses zum CLARITY Act und mögliche Schritte der SEC und CFTC. Die Polymarket-Quoten spiegeln den ungeklärten Gesetzgebungsweg wider.
Häufig gestellte Fragen
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Was könnten die US-Regulierungsbehörden laut Mike Belshe ohne den CLARITY Act tun?
Belshe warnte, dass die US-Regulierungsbehörden auch ohne den CLARITY Act Maßnahmen zur Krypto-Aufsicht ergreifen könnten.
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Welche Behördenchefs haben ähnliche Regulierungspläne signalisiert?
SEC-Chef Paul Atkins und CFTC-Chef Michael Selig haben ähnliche Pläne signalisiert.
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Was bleibt nach dem Cloture-Schritt im Senat ungeklärt?
Der Weg des Gesetzentwurfs durch den Senat bleibt auch nach dem Cloture-Schritt ungewiss.
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Was spiegeln Polymarkets Quoten zum CLARITY Act wider?
Sie spiegeln die Unsicherheit über den ungeklärten Weg des Gesetzentwurfs durch den Senat wider.
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Wie könnten Maßnahmen der Behörden die Krypto-Aufsicht beeinflussen, falls der Gesetzentwurf ins Stocken gerät?
Mögliche Maßnahmen der SEC und CFTC könnten die Krypto-Aufsicht prägen, selbst wenn der CLARITY Act nicht vorankommt.