Michael Saylor, Executive Chairman von Strategy, räumte während eines Interviews am 21. Mai in der Show von Natalie Brunell ein, dass das Unternehmen nicht ausschließt, einige seiner Bitcoin-Bestände vor Ende 2026 zu verkaufen. Diese Aussage kam als Antwort auf zunehmende Marktspekulationen über mögliche Verkäufe von einem der größten BTC-Inhaber weltweit.
Saylor stellte die Möglichkeit im Rahmen einer umfassenderen Vermögensverwaltungsphilosophie dar: Das Ziel, bis 2033 die Bitcoin pro Aktie zu maximieren, ist der erklärte Nordstern, und um dies zu erreichen, könnte eine flexible Kapitalallokation erforderlich sein — einschließlich des Verkaufs von Eigenkapital, der Verwaltung von Kreditinstrumenten und der Anpassung von USD- und Bargeldreserven. Ein BTC-Verkauf wäre in diesem Kontext ein taktisches Mittel und kein strategischer Rückzug.
Für die Märkte bleibt das Signal kurzfristig bearish.