Die Leiterin der Digital-Asset-Strategie bei Morgan Stanley, Amy Oldenburg, sagte auf der Bitcoin-Konferenz, dass das Unternehmen aktiv seinen Kunden rät, zwischen 2% und 4% ihrer Portfolios in Bitcoin zu investieren. Diese Empfehlung stellt einen bedeutenden Schritt für einen der größten Vermögensverwalter an der Wall Street dar, auch wenn Oldenburg einräumte, dass die Akzeptanz unter Finanzberatern noch langsam ist – hauptsächlich aufgrund von Bildungs- und Bewusstseinslücken.
Auf längere Sicht sagte Oldenburg, dass Bitcoin schließlich seinen Weg auf die Bilanzen von US-Banken finden könnte, warnte jedoch, dass der Zeitrahmen wahrscheinlich über das hinausgehen wird, was die Märkte derzeit einpreisen. Die Leitlinien der Federal Reserve, die Basel-Kapitalregeln und die regulatorischen Anforderungen in mehreren Jurisdiktionen stehen dem entgegen.
Die Botschaft ist eine maßvolle, aber klare institutionelle Unterstützung: Bitcoin gehört in diversifizierte Portfolios, auch wenn die vollständige Integration in das Bankensystem noch eine…