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Stablecoins erhalten Regulierung durch GENIUS Act auf Consensus

Führungskräfte von MoonPay, Ripple und Paxos sagten auf der Consensus Miami 2026, der GENIUS Act habe die Startbahn freigemacht – doch Privatsphäre, Vertrieb und Verbraucherzahlungsschienen bremsen weiterhin das nächste Kapitel des Stablecoin-Wachstums.

Stablecoins erhalten Regulierung durch GENIUS Act auf Consensus
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Stablecoins erhalten Regulierung durch GENIUS Act auf Consensus

Stablecoin-Manager von MoonPay, Ripple und Paxos erklärten auf der Consensus Miami 2026, der GENIUS Act habe der Branche einen regulatorischen „Permission Slip" ausgestellt – doch Lücken bei Infrastruktur, Privatsphäre und Vertrieb begrenzen weiterhin, wie schnell institutionelle und private Akzeptanz skalieren können. Das Panel rahmte die nächste Wachstumsphase als Ausbauproblem, nicht als Legitimitätsfrage.

Richard Harrison von MoonPay sagte, die Klarheit durch GENIUS ziehe bereits die traditionelle Finanzwelt in den Markt, und Stablecoins seien eine natürliche Wahl für grenzüberschreitende Zahlungen, bei denen alte Schienen weiterhin Tage brauchen und Überweisungen hohe Gebühren mit sich bringen. Er bezifferte den heutigen Anteil der Stablecoins an globalen Überweisungen als gering, mit einem Weg zu rund 10 % binnen fünf Jahren, und bezeichnete B2B-Zahlungen als klaren Anwendungsfall, während die Verbraucherakzeptanz das schwierigere Problem bleibe.

Warum das wichtig ist

Jack McDonald von Ripple trieb den institutionellen Winkel voran: regulierte Produkte, vertrauenswürdige Gegenparteien und klare Verwahrungsregelungen seien die limitierenden Faktoren, um nennenswerte Volumina auf die Chain zu bringen, und Ripple fokussiere sich auf Nutzen – Zahlungen, Unternehmens-Treasury, Sicherheiten in den Kapitalmärkten – statt auf Marktkapitalisierungswachstum. Brent Perrault von Paxos verwies auf die Entwicklung von PayPal USD und darauf, dass Charles Schwab auf der Paxos-Infrastruktur laufe, als Beleg dafür, dass anspruchsvolle Finanzunternehmen bereits umsteigen – wies aber darauf hin, dass die Transparenz öffentlicher Chains ein Datenschutzproblem darstelle, das Teillösungen nicht vollständig beheben könnten.

Marktauswirkungen

Harrisons Elektroauto-Vergleich bringt es auf den Punkt: Das Kernprodukt Stablecoin funktioniert, doch die unterstützenden Schienen – Gehaltsabrechnung, Miete, Point-of-Sale, Verbraucher-UX – sind der Engpass. Das kurzfristig investierbare Signal liegt im institutionellen und B2B-Bereich, wo regulatorische Klarheit und benannte Verwahrungsinfrastruktur die Hürde bereits nehmen, während der Verbraucheranteil bei Überweisungen eher ein mehrjähriger Aufbau als ein kurzfristiger Katalysator ist.

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Häufig gestellte Fragen

  1. Was ist der nächste Engpass für das Stablecoin-Wachstum?

    Harrison verglich Stablecoins mit Elektroautos – das Kernprodukt funktioniert, doch die Verbraucherinfrastruktur (Mietzahlungen, Point-of-Sale, Gehaltsschienen) ist es, die das nächste Kapitel der Adoption jenseits institutioneller und B2B-Anwendungsfälle begrenzt.

Quellenangabe
Aggregiert von CoinDesk · Verifiziert · Zuletzt aktualisiert vor 59d
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