Coinbase-CEO Brian Armstrong sagte, USDC-Rewards unterschieden sich von Bankzinsen, da sie einen Teil der Erträge aus den zugrunde liegenden kurzfristigen US-Staatsanleihen weitergeben. Er äußerte sich am 19. September in einem Interview mit MoneyRehabPodcast.
Armstrong sagte, Coinbase gebe keine Stablecoins aus und betreibe keine Teilreservekreditvergabe, während Stablecoin-Emittenten vollständige Reserven hielten. Zudem kritisierte er einige große Banken dafür, angeblich staatliche Eingriffe zu nutzen, um den Wettbewerb einzuschränken.
Damit stehen Stablecoin-Rewards, Reserve-Strukturen sowie bankähnliche Kapital- und Liquiditätsanforderungen im Zentrum der regulatorischen Debatte.
Häufig gestellte Fragen
-
Wie unterschied Armstrong USDC-Rewards von Bankzinsen?
Armstrong sagte, USDC-Rewards gäben einen Teil der Erträge aus den zugrunde liegenden kurzfristigen US-Staatsanleihen weiter und seien rechtlich von Einlagenzinsen zu unterscheiden.
-
Gibt Coinbase USDC aus?
Armstrong sagte, Coinbase gebe keine Stablecoins aus. Stablecoin-Emittenten hielten vollständige Reserven.
-
Welches Kreditmodell nutzt Coinbase laut Armstrong nicht?
Er sagte, Coinbase betreibe keine Teilreservekreditvergabe.
-
Welche regulatorischen Anforderungen stehen im Mittelpunkt der Debatte?
Die Debatte dreht sich um die Frage, ob Stablecoin-Rewards und reservebesicherte Produkte bankähnlichen Kapital- und Liquiditätsanforderungen unterliegen sollten.
-
Welche Kritik äußerte Armstrong an großen Banken?
Armstrong kritisierte einige große Banken dafür, angeblich staatliche Eingriffe zu nutzen, um den Wettbewerb einzuschränken.