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Vitalik: Echtes „CROPS AI" muss Multi-Hardware unterstützen

Buterins Rahmung ist wichtig, weil sie CROPS über das Etikett „dezentrale KI“ hinausschiebt — derselbe lokale KI-Stack sollte auf der Zugangsebene auch Ethereum-nativ sein, von ZK-bezahlten LLM-Aufrufen bis zu privaten …

Vitalik Buterin, Mitbegründer von Ethereum, hat seine Arbeit zur lokalen KI aktualisiert und weist darauf hin, dass DeepSeek V4 nun eine 2-Bit-quantisierte Version ausliefert, die klein genug ist, um in rund 90 GB VRAM zu laufen. Auf Apple-Hardware erreicht das Modell etwa 35 Tokens pro Sekunde, auf AMD-Silizium sind es eher 7.

Warum es wichtig ist

Buterin sagte, der eigentliche Test für „CROPS AI" sei Multi-Hardware-Unterstützung, nicht das Dezentralisierungsversprechen, mit dem die meisten Projekte hausieren gehen. Ein Stack, der nur auf einer einzigen Beschleunigerklasse oder nur im Cloud-Maßstab läuft, erfüllt das Local-Compute-Versprechen nicht, selbst wenn er technisch verteilt ist. Derselbe quantisierte Modellaufbau über Apple und AMD hinweg ist der erste Beweis dafür, dass die Architekturwette tragbar ist.

Er skizzierte außerdem einen „Ethereum Access Layer", der sich mit CROPS AI überschneidet: ZK-basierte, kostenpflichtige Remote-LLM-Aufrufe, private Ethereum-RPC-Reads und ein Vorstoß für mehr Ethereum-optimierte KI-Modelle, die auf Smart-Contract- und Protokoll-Code-Sicherheit zielen. Die Richtung ist klar: Das lokale Modell soll für Ethereum selbst nützlich werden, nicht nur ein generischer Chatbot auf dem Entwickler-Laptop.

Auswirkungen auf den Markt

Die Rahmung verschiebt den Wettbewerbshorizont. „Dezentrale KI" war bislang die dominante Erzählung im Sektor; Buterin signalisiert, dass das härtere, nützlichere Problem in Hardware-Portabilität plus Integration auf Protokollebene liegt. Erwartet, dass die nächste Welle CROPS-naher Projekte sich künftig mit Apple-Silicon- und AMD-Unterstützung vermarktet statt mit Node-Zahlen, und dass Ethereum-Tooling — Auditoren, Formal-Verification-Pipelines, RPC-Provider — anfängt, CROPS-bewusste Integrationen auszuliefern.

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Häufig gestellte Fragen

  1. Was hat Vitalik Buterin in seinem neuesten Update über CROPS AI gesagt?

    Er sagte, echtes „CROPS AI" solle mehrere Hardware-Plattformen unterstützen und nicht nur als dezentrale KI gerahmt sein, und beschrieb einen CROPS-Ethereum-Access-Layer, der ZK-basierte, kostenpflichtige Remote-LLM-Aufrufe sowie private Ethereum-RPC-Reads umfasst.

  2. Wie schnell läuft das neue 2-Bit-Modell DeepSeek V4 lokal?

    Der 2-Bit-quantisierte DeepSeek-V4-Build läuft innerhalb von rund 90 GB VRAM und erreicht etwa 35 Tokens pro Sekunde auf Apple-Hardware sowie rund 7 Tokens pro Sekunde auf AMD-Hardware.

  3. Was ist der CROPS Ethereum Access Layer?

    Es ist der Teil von Vitaliks CROPS-AI-Vorschlag, der sich mit Ethereum selbst überschneidet: ZK-basierte, kostenpflichtige Remote-LLM-Aufrufe, private Ethereum-RPC-Reads und Ethereum-optimierte KI-Modelle zur Verbesserung der Smart-Contract- und Protokoll-Code-Sicherheit.

  4. Warum ist Hardware-Portabilität für CROPS AI wichtig?

    Weil ein Stack, der nur auf einer einzigen Beschleunigerklasse oder nur im Cloud-Maßstab läuft, das Local-Compute-Versprechen nicht erfüllt, selbst wenn er technisch verteilt ist. Die Unterstützung von Apple- und AMD-Silizium ist der Beweis, dass die Architektur tragbar ist.

  5. Wie könnte das den Fokus von Ethereum-KI-Projekten verändern?

    Erwartet, dass CROPS-orientierte Projekte Apple-Silicon- und AMD-Unterstützung über Node-Zahlen vermarkten, und dass Ethereum-Tooling wie Auditoren, Formal-Verification-Pipelines und RPC-Provider beginnen, CROPS-bewusste Integrationen auszuliefern.

Quellenangabe
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