Der Mitgründer von World Liberty Financial, Zak Folkman, sagte auf der TOKEN2049, WLFI wolle seine Zahlungstechnologie bei nicht genannten Web2-Unternehmen mit „Milliarden von Nutzern“ einführen. Zu den vorgesehenen Anwendungsfällen gehören Zahlungen an Fahrer, Auftragnehmer und Kreative.
Warum das wichtig ist
Der Plan würde WLFI ermöglichen, Nutzer über etablierte Web2-Unternehmen mit seiner Zahlungstechnologie zu erreichen, statt allein auf die direkte Nutzung der eigenen Plattform zu setzen. Folkman nannte keine möglichen Partner.
Auswirkungen auf den Markt
Die Ankündigung deutet auf eine Strategie von WLFI hin, die auf Zahlungen und die Akzeptanz bei Händlern abzielt. Namen möglicher Partner oder einen Zeitplan für die Einführung nannte Folkman jedoch nicht. Wie groß die Nutzung letztlich ausfällt, hängt davon ab, ob die geplanten Integrationen umgesetzt werden.
Häufig gestellte Fragen
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Wer kündigte WLFIs geplanten Start des Zahlungsangebots an?
Der Mitgründer von World Liberty Financial, Zak Folkman, kündigte den Plan auf der TOKEN2049 an.
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Mit welchen Unternehmen will WLFI zusammenarbeiten?
Folkman beschrieb sie als Web2-Unternehmen mit „Milliarden von Nutzern“, nannte aber keine Namen.
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Wer soll Zahlungen mit WLFI-Technologie erhalten?
Zu den genannten Anwendungsfällen gehören Zahlungen an Fahrer, Auftragnehmer und Kreative.
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Was lässt die Ankündigung über WLFIs Zahlungsstrategie erkennen?
Sie deutet darauf hin, dass WLFI Nutzer über etablierte Web2-Unternehmen mit seiner Zahlungstechnologie erreichen will.
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Nannte Folkman einen Zeitplan für die Einführung?
Nein, ein Zeitplan wurde nicht genannt. Auch die möglichen Partnerunternehmen blieben ungenannt.