ShipMonk legt Daten von 67.000 weiteren Trezor-Kunden offen
Der Vorfall verdeutlicht das Datenschutzrisiko bei der Versandabwicklung durch Drittanbieter. Trezor zufolge bleiben die eigenen Systeme und die Geräte der Nutzer sicher.
Jede Zipp-Geschichte mit dem Tag #ShipMonk, die neueste zuerst.
Der Vorfall verdeutlicht das Datenschutzrisiko bei der Versandabwicklung durch Drittanbieter. Trezor zufolge bleiben die eigenen Systeme und die Geräte der Nutzer sicher.
Besitzer von Hardware-Wallets sind Phishing und physischer Zielverfolgung ausgesetzt, da rund 67.000 weitere Datensätze von einem Anbieter auftauchen, den Trezor bereits gelöscht glaubte. Die 90-tägige Löschrichtlinie hat nicht gehalten.
Die größere Reichweite der Datenpanne erhöht für Nutzer von Hardware-Wallets die Phishing-Gefahr und die Risiken für ihre physische Sicherheit. Trezor betont, dass die eigenen Systeme und Hardware-Wallets weiterhin sicher seien.
Die umfassendere Sorge betrifft den Umgang von Drittanbietern mit Daten und setzt auch andere Kryptounternehmen unter stärkeren Compliance- und Reputationsdruck.