Trezor-Datenleck legt Privatadressen von 10.000 Besitzern offen
Das Leck ist digital, doch das Folgerisiko ist physisch: Datenlecks mit Namen und Adressen werden nun direkt zu Ziellisten für Wrench-Attacks auf bekannte Krypto-Halter.
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Das Leck ist digital, doch das Folgerisiko ist physisch: Datenlecks mit Namen und Adressen werden nun direkt zu Ziellisten für Wrench-Attacks auf bekannte Krypto-Halter.
Die Datenpanne rückt den Schutz der Kundendaten und die Datenverarbeitung durch Dritte in den Fokus. Trezor zufolge bleiben die eigenen Systeme und Geräte sicher.
Wallets und Firmware bleiben unberührt, aber die geleakten Telefonnummern und Privatadressen liefern Phishing-Banden genau das, was sie brauchen, um gefälschte Geräte zu verschicken und Erpressung bis vor die Haustür zu bringen.
Der Trezor-Manager räumte ein, dass Firmware-Updates dringende Transaktionen stören können, hält die Kritik aber für zu pauschal gegenüber der gesamten Self-Custody-Kategorie.
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