CFTC baut Krypto-Regelwerk auf, falls CLARITY Act stockt
Für Institutionen könnten behördliche Maßnahmen ein klareres US-Regelwerk bieten, selbst wenn der Kongress den CLARITY Act weiter blockiert.
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Für Institutionen könnten behördliche Maßnahmen ein klareres US-Regelwerk bieten, selbst wenn der Kongress den CLARITY Act weiter blockiert.
Die Bedeutung liegt im Präzedenzfall für den Zugang von DeFi- und Derivateplattformen zum US-Markt, nicht nur im individuellen Fall von Hyperliquid.
Das Clarity Act ist aufgrund von Trumps Krypto-Konflikten und Stablecoin-Belohnungen ins Stocken geraten, daher beeilt sich die OCC, GENIUS allein umzusetzen. Ein finaler Rahmen im November würde die Warteschlange der US-Banken freigeben.
Die Verzögerung rückt den Kongress wieder ins Rampenlicht: Der Digital Asset Market Clarity Act braucht 60 Stimmen, und ein klarer Verhandlungspfad ist nicht erkennbar.
Das Argument verlagert die politische Frage vom Status von Bitcoin auf die Regeln für den übrigen Markt für digitale Vermögenswerte.
Seligs Einordnung fällt auf denselben Tag, an dem der Kongress den Clarity Act vorangebracht hat – ein strukturelles Signal, dass der regulatorische Rahmen für digitale Vermögenswerte in Washington neu gezogen wird, nicht vor Gericht.
Senatorin Cynthia Lummis, die prominenteste pro-Krypto-Stimme im US-Senat, hat erklärt, dass die Vereinigten Staaten…