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% der BTC-Hashrate sichern Bitcoin-DeFi im Q1 2026

Die Zahl zeigt, dass sich Bitcoin-DeFi nur über eine dünne Marge aus Minergebühren abgesichert hat, während die Hash-Price-Kompression nach dem Halving ältere Rigs vom Netz drängt.

Rund 84 % der Bitcoin-Hashrate wurden im Q1 2026 genutzt, um Bitcoin-DeFi-Aktivitäten abzusichern, doch der Anteil der Miner-Einnahmen aus diesen Transaktionen blieb marginal — Miner bleiben der Hash-Price-Kompression nach dem Halving ausgesetzt, selbst während $BTC zulegte.

Warum es zählt

Bitcoin-DeFi — BOB, Stacks, Babylon-gestaktes BTC und der breitere BTCfi-Stack — stützt sich für die Settlement-Sicherheit auf Bitcoins Basisschicht, und der Wert von 84 % bestätigt, dass die Chain diese Arbeit tatsächlich leistet. Die Kehrseite: Das ökonomische Signal, das an die Miner zurückfließt, ist schwach. Die Gebühreneinnahmen aus DeFi-nahen Transaktionen reichen nicht aus, um die Kosten für den Betrieb der Rigs nach dem Halving 2024 zu decken. Heraus kommt ein Sicherheitsmodell, das technisch gesehen eine deutlich größere DeFi-Oberfläche trägt, als sein Gebührenmarkt tatsächlich bepreist.

Auswirkungen auf den Markt

Die Hash-Price-Kompression ist inzwischen direkt im Netz sichtbar. Mehrere Kennzahlen, die von Akiba und anderen On-Chain-Analysten beobachtet werden, sind auf Niveaus gerutscht, die historisch ältere Maschinengenerationen vom Netz zwingen, und der Hashrate-Trend hat sich trotz der $BTC-Kurserholung nach unten gedreht. Wenn die Gebühreneinnahmen aus BTCfi nicht im selben Tempo wachsen wie die Sicherheitslast, die sie der Chain aufbürden, wird der Boden unter der Hashrate allein durch die makroökonomische $BTC-Kursentwicklung bestimmt — und das Netzwerk wird anfälliger für Miner-Kapitulationszyklen, als es der Chart vermuten lässt.

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Häufig gestellte Fragen

  1. Was bedeutet es, dass 84 % der BTC-Hashrate im Q1 Bitcoin-DeFi abgesichert haben?

    Es bedeutet, dass die Bitcoin-Basisschicht den Großteil der BTCfi-Aktivität — inklusive BOB, Stacks und Babylon-gestaktes BTC — abgewickelt hat, während die Gebühreneinnahmen der Miner aus diesen Transaktionen marginal blieben.

  2. Warum verlieren Bitcoin-Miner trotz des Kursanstiegs Geld?

    Die Hash-Price-Kompression nach dem Halving hat die Profitabilitätskennzahlen der Miner auf Niveaus gedrückt, die historisch ältere Maschinengenerationen vom Netz zwingen, und die Hashrate hat sich trotz der $BTC-Erholung abgeschwächt.

  3. Wie wirkt sich Bitcoin-DeFi auf die Miner-Einnahmen aus?

    DeFi-nahe Transaktionen liefern zwar Gebühren, doch der Anteil reicht nicht aus, um die Kosten für den Betrieb der Rigs nach dem Halving 2024 zu decken — die Sicherheitslast wird also noch nicht durch den Gebührenmarkt vergütet, der sie tragen soll.

  4. Welches Risiko besteht, wenn die BTCfi-Gebühren nicht mit der Sicherheitslast wachsen?

    Der Boden der Hashrate wird dann allein durch die makroökonomische $BTC-Kursentwicklung bestimmt, und das Netzwerk wird anfälliger für Miner-Kapitulationszyklen, als es der Chart vermuten lässt.

  5. Welche Bitcoin-DeFi-Projekte treiben die Sicherheitsnachfrage?

    BOB, Stacks, Babylon-gestaktes BTC und der breitere BTCfi-Stack sind laut der zugrundeliegenden Analyse die Hauptabnehmer von Settlement auf der Bitcoin-Basisschicht.

Quellenangabe
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