Der CEO von Blockstream und Cypherpunk-Pionier Adam Back argumentierte in einem Interview am 24. Mai, dass VM-basierte Smart-Contract-Plattformen wie Ethereum grundsätzlich zu komplex sind, um sie abzusichern — und dass diese Komplexität jetzt als Waffe eingesetzt wird. KI-Tools, warnte er, helfen Angreifern aktiv dabei, DeFi-Protokolle systematisch nach ausnutzbaren Schwachstellen zu durchsuchen, und zwar in einem Umfang und einer Geschwindigkeit, die Verteidiger nicht mithalten können.
Back äußerte besondere Bedenken hinsichtlich der Mechanismen des Restaking und der Rehypothekarisierung und beschrieb sie als eine Form der privatisierten Geldschöpfung, die Hebel auf Hebel stapelt — was ein systemisches Ansteckungsrisiko schafft, das die schlimmsten Exzesse der traditionellen Finanzwelt widerspiegelt.
Im Gegensatz dazu ist das absichtlich eingeschränkte Design von Bitcoin das Merkmal, nicht die Einschränkung. Backs empfohlene Strategie ist einfach: Kaltlagerung für Selbstverwahrer oder seriöse Spot-ETFs für institutionelle Exposition.
Häufig gestellte Fragen
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Welche spezifischen Risiken hat Adam Back in Bezug auf VM-basierte Smart-Contract-Plattformen hervorgehoben?
Adam Back hat hervorgehoben, dass VM-basierte Smart-Contract-Plattformen wie Ethereum zu komplex sind, um sie abzusichern, was sie anfällig für Angriffe macht, insbesondere durch Mechanismen wie Restaking und Rehypothecation, die systemische Risiken schaffen.
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Wie schlägt Adam Back vor, dass Einzelpersonen und Institutionen Bitcoin-Investitionen verwalten sollten?
Adam Back empfiehlt, Cold Storage für Selbstverwahrer und seriöse Spot-ETFs für institutionelle Exposition gegenüber Bitcoin zu nutzen.