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Der Verkaufsdruck auf Altcoins erreicht ein 5-Jahres-Extrem nach 15…

Der Verkaufsdruck auf Altcoins hat laut Analyst IT Tech sein extremstes Niveau erreicht, seit CryptoQuant 2020 mit der…

Der Verkaufsdruck auf Altcoins hat laut Analyst IT Tech sein extremstes Niveau erreicht, seit CryptoQuant 2020 mit der Verfolgung dieser Kennzahl begann. Die kumulative Differenz zwischen Kauf- und Verkaufsvolumen für Altcoins — ohne BTC und ETH — ist auf den tiefsten negativen Wert gefallen, der jemals verzeichnet wurde, angetrieben von 15 aufeinanderfolgenden Monaten mit Nettoverkäufen an Spotbörsen.

Warum es wichtig ist

Dies ist kein routinemäßiger Rückgang oder ein kurzfristiger Liquiditätsengpass. Fünfzehn Monate ununterbrochener Nettoverkäufe stellen einen strukturellen Wandel darin dar, wie Marktteilnehmer das Altcoin-Segment behandeln. Der Indikator hatte Anfang 2025 Anzeichen einer Erholung gezeigt und war fast wieder auf Null zurückgekehrt, bevor er scharf nach unten umschlug und weiterhin sich verschlechterte — eine gescheiterte Erholung, die historisch gesehen erschöpfte Nachfrage signalisiert, anstatt einer vorübergehenden Pause.

Die Ausschluss von BTC und ETH aus der Kennzahl ist signifikant: Sie isoliert den langen Schwanz des Altcoin-Marktes, wo Einzelhandels- und Spekulationskapital tendenziell konzentriert ist. Anhaltende Nettoverkäufe in dieser Tiefe deuten darauf hin, dass Kapital nicht innerhalb von Krypto rotiert — es verlässt das Altcoin-Segment vollständig.

Marktauswirkungen

Für Händler spricht die Daten gegen das Bottom-Fishing bei Altcoins mit niedriger Marktkapitalisierung, bis die kumulative Volumendifferenz eine nachhaltige Umkehr zeigt. Der gescheiterte Erholungsversuch Anfang 2025 erhöht die Anforderungen an jedes neue bullische Signal — ein kurzer Anstieg des Kaufvolumens wird wahrscheinlich nicht ausreichen. Achten Sie darauf, dass der Indikator sich stabilisiert und über seinem aktuellen Tiefpunkt bleibt, bevor Sie einen Altcoin-Rallye als strukturell unterstützt betrachten.

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$BTC $ETH

Häufig gestellte Fragen

  1. Warum schließt die CryptoQuant-Kennzahl BTC und ETH aus der Altcoin-Verkaufsdruckmessung aus?

    Der Ausschluss von BTC und ETH isoliert den breiteren Altcoin-Langschwanz, wo Einzelhandels- und Spekulationskapital tendenziell konzentriert ist, und liefert ein klareres Signal für die Nachfragebedingungen in diesem spezifischen Marktsegment.

  2. Was bedeutet es, dass es 15 aufeinanderfolgende Monate mit Nettoverkäufen an Spotbörsen gibt, für die Altcoin-Preise?

    Es bedeutet, dass das Verkaufsvolumen auf der Verkaufsseite das Kaufvolumen an Spotbörsen über ein Jahr hinweg konstant übertroffen hat, was darauf hinweist, dass Kapital nicht nur innerhalb von Krypto rotiert, sondern aktiv das Altcoin-Segment verlässt.

  3. Warum wird der gescheiterte Erholungsversuch Anfang 2025 als bärisches Signal angesehen?

    Der Indikator war Anfang 2025 fast wieder auf Null zurückgekehrt, was einen potenziellen Boden andeutete, bevor er scharf nach unten umschlug. Eine gescheiterte Erholung bei einem Mehrjahresextrem signalisiert historisch gesehen erschöpfte Nachfrage, nicht eine vorübergehende Pause.

  4. Wie tief ist die aktuelle kumulative Differenz zwischen Kauf- und Verkaufsvolumen im Vergleich zu früheren Tiefs?

    Laut dem CryptoQuant-Analysten IT Tech ist der Indikator auf den tiefsten negativen Wert gefallen, seit die Datenreihe 2020 begann, was die aktuelle Messung zu einem Fünf-Jahres-Extrem macht.

  5. Was müssten Händler sehen, bevor sie eine Altcoin-Rallye als strukturell unterstützt betrachten?

    Die kumulative Differenz zwischen Kauf- und Verkaufsvolumen müsste sich stabilisieren und über ihrem aktuellen Tiefpunkt auf nachhaltige Weise bleiben — ein kurzer Anstieg des Kaufvolumens allein wird angesichts der Tiefe und Dauer des aktuellen Verkaufsdrucks nicht als ausreichend angesehen.

Quellenangabe
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