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Bitcoin (BTC) bleibt: Hayes erwartet 99 % Altcoin-Aus

Der BitMEX-Mitgründer zog einen Vergleich zum S&P 500 – von dem seit 1929 ebenfalls rund 98 % der enthaltenen Unternehmen pleitegingen – und argumentierte, Kapitalbildung, nicht das Überleben einzelner Assets, sei das, was den Sektor definiert.

Bitcoin (BTC) bleibt: Hayes erwartet 99 % Altcoin-Aus
Bitcoin (BTC) bleibt: Hayes erwartet 99 % Altcoin-Aus

BitMEX-Mitgründer Arthur Hayes sagte am 5. Mai 2026 auf der Consensus-Konferenz von CoinDesk, er erwarte, dass 99 % der Altcoins auf null fallen, argumentierte jedoch, dies sei kein Ende der Kryptoindustrie. Im Gespräch mit CoinDesk fasste Hayes diese Schrumpfung als Merkmal von Kapitalmärkten auf, nicht als Defekt.

Warum das wichtig ist

Hayes stützte seine These auf einen bekannten Vergleich mit dem Aktienmarkt: Etwa 98 % der seit 1929 gelisteten S&P-500-Unternehmen wurden ebenfalls eingestellt, und dennoch ist der Index die weltweit bekannteste Benchmark für Kapitalbildung. Nach diesem Maßstab, so suggerierte er, seien auch die meisten Aktien „Shitcoins“. Die 24/7-Natur des Krypto-Handels, fügte er hinzu, verdichte lediglich einen Zyklus, der in den traditionellen Märkten über Jahrzehnte läuft, in ein deutlich engeres Zeitfenster.

Auswirkungen auf den Markt

Diese Rahmung ist relevant für Investoren, die abwägen, ob sie den Altcoin-Komplex untergewichten sollen, während institutionelle Schienen wachsen. Hayes' Lesart: Das lange Ende gescheiterter Token ist vereinbar mit einem gesunden Markt für Kapitalaufnahme und Protokoll-Innovation – nicht im Widerspruch dazu. Für Anleger bedeutet das, dass Überlebensfähigkeit, nicht die aggregierte Token-Anzahl, die relevante Größe ist.

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Häufig gestellte Fragen

  1. Was hat Arthur Hayes auf der Consensus 2026 über Altcoins gesagt?

    Im Gespräch mit CoinDesk am 5. Mai 2026 sagte Hayes, 99 % der Altcoins würden wahrscheinlich auf null fallen, argumentierte jedoch, dies würde die Kryptoindustrie nicht beenden, und fasste die Schrumpfung als normales Merkmal von Kapitalmärkten auf.

  2. Wie hat Hayes Altcoins mit dem Aktienmarkt verglichen?

    Er wies darauf hin, dass etwa 98 % der seit 1929 gelisteten S&P-500-Unternehmen ebenfalls eingestellt wurden, und suggerierte, dass die meisten Aktien nach demselben Maßstab effektiv „Shitcoins“ seien und der 24/7-Zyklus in Krypto diese Schrumpfung lediglich verdichte.

  3. Was impliziert Hayes' These für die institutionelle Adoption?

    Sein Argument: Das lange Ende gescheiterter Token ist vereinbar mit einem gesunden Markt für Kapitalaufnahme und Protokoll-Innovation, nicht im Widerspruch dazu – Investoren sollten also Überlebensfähigkeit beobachten, nicht die aggregierte Token-Anzahl.

  4. Warum ist 24/7-Handel für Hayes' Argument relevant?

    Hayes sagte, der 24/7-Krypto-Handel verdichte einen Aktienmarkt-Zyklus, der sich über Jahrzehnte erstreckt, in ein deutlich engeres Zeitfenster – weshalb Altcoin-Ausfälle häufiger wirken, aber derselben Grundlogik folgen.

  5. Wer ist Arthur Hayes und warum hat seine Meinung Gewicht?

    Hayes ist Mitgründer von BitMEX, 2014 gestartet, und kommentiert seit Langem Makro-Liquidität und Krypto-Zyklen – daher hat seine Rahmung zur Struktur der Branche besonderes Gewicht bei Investoren.

Quellenangabe
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