Das US-Justizministerium prüft, ob Binance gegen den Vergleich von 2023 verstoßen hat. Hintergrund sind Ermittlungen zu möglichen Verstößen gegen die Iran-Sanktionen, berichtete Bloomberg. Bundesstaatsanwälte beantragten die Beschlagnahmung von 61 Millionen US-Dollar, die mutmaßlich mit iranischen Ölverkäufen in Verbindung stehen und über Binance gewaschen worden sein sollen.
Warum das wichtig ist
Sollte ein Verstoß gegen den Vergleich festgestellt werden, könnte Binance erneut strafrechtlich verfolgt werden und mit zusätzlichen Milliardenstrafen rechnen. Die laufenden Ermittlungen werfen Binance oder seinen Mitarbeitern bislang kein Fehlverhalten vor.
Auswirkungen auf den Markt
Die Prüfung rückt Binances Compliance-Auflagen und die rechtlichen Risiken erneut in den Fokus. Binance erklärte, die Compliance-Kontrollen weiter zu verstärken und mit den Strafverfolgungsbehörden zusammenzuarbeiten.
Häufig gestellte Fragen
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Was prüft das US-Justizministerium im Zusammenhang mit Binance?
Das Ministerium prüft, ob Binance im Zuge der Ermittlungen zu möglichen Verstößen gegen die Iran-Sanktionen gegen den Vergleich von 2023 verstoßen hat.
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Worum geht es bei dem Antrag auf Beschlagnahmung von 61 Millionen US-Dollar?
Bundesstaatsanwälte beantragten die Beschlagnahmung von 61 Millionen US-Dollar, die mutmaßlich mit iranischen Ölverkäufen in Verbindung stehen und über Binance gewaschen worden sein sollen.
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Welche Folgen könnte ein Verstoß gegen den Vergleich haben?
Binance könnte erneut strafrechtlich verfolgt werden und mit zusätzlichen Milliardenstrafen rechnen.
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Wird Binance oder seinen Mitarbeitern in den laufenden Ermittlungen Fehlverhalten vorgeworfen?
Nein, den laufenden Ermittlungen zufolge wird Binance oder seinen Mitarbeitern kein Fehlverhalten vorgeworfen.
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Wie hat Binance auf die Ermittlungen reagiert?
Binance erklärte, die Compliance-Kontrollen weiter zu verstärken und mit den Strafverfolgungsbehörden zusammenzuarbeiten.