Bybit-CEO Ben Zhou sagte, Bitcoin sei noch ein gutes Stück davon entfernt, zu „digitalem Gold“ mit hoher Reife zu werden. Als Grund nannte er die weiterhin zu hohe Volatilität, wegen der traditionelle Finanzinstitute Bitcoin nicht als zuverlässigen Wertspeicher behandeln. Er äußerte sich am 15. April 2026 in einem Interview mit Cointelegraph während der Paris Blockchain Week.
Zhou trennte Bitcoins langfristige Rolle von seinem aktuellen Marktverhalten. Seiner Ansicht nach eignen sich Stablecoins besser für alltägliche Zahlungen, während sich Bitcoin weiter auf einen Anwendungsfall als digitales Gold zubewegt.
Die Unterscheidung macht zwei unterschiedliche Wege der Krypto-Adoption sichtbar. Stablecoins werden für ihren praktischen Nutzen bei Transaktionen positioniert, während Bitcoins institutionelle Perspektive davon abhängt, ob seine Volatilität weit genug sinkt, um die Nachfrage als Wertspeicher zu unterstützen.
Häufig gestellte Fragen
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Warum sagt Ben Zhou, dass Bitcoin noch kein ausgereiftes digitales Gold ist?
Zhou verweist auf Bitcoins jüngste Volatilität, die seiner Ansicht nach für traditionelle Finanzinstitute weiterhin zu hoch ist, um Bitcoin als zuverlässigen Wertspeicher zu behandeln.
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Welche Rolle sieht Zhou für Stablecoins?
Zhou sagte, Stablecoins eigneten sich besser für alltägliche Zahlungen und hätten damit einen direkteren Nutzen für Transaktionen als Bitcoin.
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Hat Zhou Bitcoins langfristige Rolle als digitales Gold verworfen?
Nein. Er sagte, Bitcoins langfristige Rolle als digitales Gold bleibe trotz der aktuellen Volatilität intakt.
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Wo sprach Ben Zhou über Bitcoins Reifegrad?
Zhou sprach darüber in einem Interview mit Cointelegraph während der Paris Blockchain Week am 15. April 2026.
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Welche zwei Wege der Krypto-Adoption beschrieb Zhou?
Die Aussagen unterscheiden zwischen Stablecoins als Zahlungsinstrumenten und Bitcoin als möglichem langfristigem Wertspeicher.