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Bitcoin: Perkins hält an 150.000-Dollar-Kursziel für 2026 fest

Halbzeit 2026, die Kursbewegung sieht hässlich aus und KI hat der Story die Show gestohlen, doch der CoinShares-Mitgründer sagt: das institutionelle Interesse steht und der Bull Case lebt.

Chris Perkins, Mitgründer von CoinShares, rudert bei seinem Bitcoin-Kursziel von 150.000 Dollar für 2026 nicht zurück, obwohl das Halbjahr schon gelaufen ist und die Kursbewegung rein gar nicht nach einem sauberen Bull Case aussieht. Seine öffentliche Position: Die Fundamentaldaten verbessern sich weiter, Institutionen steigen weiter ein, und der Retail-Markt übersieht das große Bild, weil er sich am Chart festbeißt.

Warum es zählt

Perkins gehört zu den Stimmen, die am engsten mit den Institutionen im Bitcoin-Bull-Thesis verdrahtet sind, und seine Weigerung zu kapitulieren wiegt schwerer als jedes einzelne Kursniveau. Der makroökonomische Hintergrund hat sich über dem Trade verschoben: KI hat die spekulative Aufmerksamkeit aufgesaugt, die zwei Jahre lang die Risk-on-Flüsse im Krypto-Bereich gefüttert hat, und die Stimmungsindikatoren stehen auf Rot, während Spot-ETF-Produkte weiterhin Zuflüsse von registrierten Beratern verzeichnen. Die Diskrepanz zwischen kippender Stimmung und anhaltendem institutionellem Flow ist die strukturelle Geschichte dieses Zyklus.

Marktauswirkung

Perkins deutet diese Diskrepanz als Fehlinterpretation des Signals durch den Retail-Markt. Wenn seine Lesart hält, ist der aktuelle Drawdown eine Phase des Positionsaufbaus für institutionelle Desks und kein Regimewechsel. Die Invalidierung wäre in seiner eigenen Rahmung eine anhaltende Umkehr der institutionellen Allokationen, nicht ein paar rote Tageskerzen auf dem Chart.

Source: [He Called $150K Bitcoin for 2026. He’s Still Not Backing Down — YouTube](https://www.youtube.com/watch?v=6zMCeVjSuhs)

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Häufig gestellte Fragen

  1. Wer ist Chris Perkins und warum ist sein Bitcoin-Call relevant?

    Chris Perkins ist Mitgründer von CoinShares, einem der größten Digital-Asset-Investmentshäuser. Sein Bitcoin-Ziel von 150.000 Dollar für 2026 hat Gewicht, weil CoinShares direkt an institutionelle Allokationsdesks angedockt ist und deren Flow-Daten beobachtet.

  2. Warum ist die Stimmung rund um Bitcoin gerade so negativ?

    Bitcoin steht auf dem Chart im Minus, während KI die spekulative Aufmerksamkeit aufgesaugt hat, die zuvor die Risk-on-Flüsse im Krypto-Bereich getragen hat. Retail-orientierte Stimmungsindikatoren zeigen bärisch, obwohl die institutionellen Allokationen weiterlaufen.

  3. Ist das Bitcoin-Ziel von 150.000 Dollar für 2026 noch realistisch?

    Perkins sagt ja und rudert nicht zurück. Sein Case stützt sich auf bessere Fundamentaldaten und anhaltende institutionelle Zuflüsse, nicht auf kurzfristige Kursbewegungen. Er wertet den Drawdown als Positionsaufbau, nicht als Regimewechsel.

  4. Was würde die Perkins-Bull-Thesis eigentlich invalidieren?

    Perkins selbst definiert die Invalidierung als anhaltende Umkehr der institutionellen Allokationen, nicht als ein paar rote Tageskerzen. Solange registrierte Berater und Desks weiter aufstocken, hält sein Call.

  5. Wie wirkt sich die KI-Story auf die Bitcoin-Kursbewegung aus?

    KI hat im vergangenen Jahr spekulatives Kapital und Aufmerksamkeit aus dem Krypto-Bereich abgezogen und damit Retail-getriebene Rallys belastet. Perkins argumentiert, dass der institutionelle Bitcoin-Bid weitgehend unabhängig von dieser Narrativ-Rotation läuft.

Quellenangabe
Aggregiert von CoinTelegraph · Verifiziert · Zuletzt aktualisiert vor 1h
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